212
„äBenn fie 2lHe wären, wie@r!" fnßte bce ©chmiebsSflebenmann.
„@r Ijat teil Otogen aus bet .Stemme geholfen,"faßte Ipaitbulpho-
„(Sr I;at grauen 3Bih unter jungen paaren ge=geigt," fagte ein bejahrter SDJalatcfta.
„3Ijr habt bie glut abgewaitbt, aber nicht gebämmt,ebler Slbriau," fagte ber immer feine Semerfungettmactienbe SDJontreal, als unter allgemeinem ffieifalls»gemurmel bet junge Qsoloitna feinen ©ifc wiebet ein»nahm.
„3Bie meint 3h r bas?" fragte Ulbrian.
„2)ah @ure fanften äBorte, wie alle §3crföfmung8=serfmbe ber ipatricier, gu fvät tarnen."
Jtein atiberer SIbeliger fianb auf, obgleid) fie fid>»ietleicbt geneigt füllten, in bie allgemeine Vergebungmit eiujujtimmcn, unb turd) ßeidjeit unb gliiflernSlbrianS äüorten ©eifall gu geben fdjicnen. ©ie warenju fefjr an einen mittigen, ungelehrten ©tolg gewöhnt,als baj) fie jidi herabgelaffen hätten, eine oerföfmliche©pradie eufmeber gegen baS SßoIE, ober gegen ihregeinbe angunehmen. Unb Staimunb, ber umf)erblicfteunb nid)t mollte, bah if)t ungicmlid)c8 ©djmeigeit langebemertt mürbe, erhob ftd) auf einmal, um bemfelbenbie befie Deutung gu geben, bereu er fähig mar.
„9Jiein ©o(;n, Su haft als greunb bes 33aterlanbeS,wie als ßhrifl gefprodien; baS beifällige ©chWeigen(Deiner ©tanbeSgenoffen fagt uns, bah fie Seine ®e=finnungen theilen. .geben wir bie Süerfammlung auf— i(;t 3n>e<f ift erreicht. Sie 2lrt unb SGeife unfereS