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1 (1853)
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(So grofi, meine Sanbäleute-! fo gvof war feltfi jnbet Seit, wo bie grcibeit nur uod) ein Sdtatfeu »onihrem frittieren Selbft war, fo grofi War ba8an=erfannte SSorrecbt Eurer SBäter! Sitte ©ewalt Inm»om SBotfe. 2DnS habt 3bt jefct ju »ergeben? SBer,wer, frage ich, welche einjige Sßerfon, welker.Heine ^iiuvtling fragt End) wegen ber Sttadjt, bieer fid) anmafit? ©ein Senat iff fein Schwert; feittffreibtief ifi getrieben, nicht mit lEinte, fonbertt mit33Iuf. Sa« SBolf! e8 gibt fein Sßolf! ß! wollte@ott, bafj wir eben fb leid)t beit ©eiit ber 33orgeitaus ber Erbe grüben, als ihre ßeitfmale!"

SBemt id) Euer Sßetter wäre," fiüfterte 2J?on=treal Slbrian ju, ,,id) würbe biefem ÜJtanne furjeStuhejeit jwifdjen bent Schuft feiner Siebe unb feiner©eidite geben."

SBer ift Euer dtaifer?" fuhr Stienji fort,einSfrember! Süßer baS grofie ^anüt Eurer dtitdje ?ein Sßerbaitnter! 3br feib ohne Eure gefefcmafigen^äufiter, ttnb warum ? Süßeii 3b c nicht obtte Eurebem. ©efefce bohnfpreebenbe !T»rannett feib ! bie=gelfoftgfeif Eurer Ebctn; . i^re 3JJipt)ettigfeiten, if>teStreite batten nnferen beifigett SSater »ott bent Erbe be«^eiligen IßeterS »ertrieben;. fte haben Eure Strafenmit Eurem eigenen ©lute überfdiwemmt; fte. buttenbie 8rud)t Eurer SIrbeiten in $ri»atjlreiten unb mitUnterhaltung gemietbeter Stäuber »erfdjwenbet. Eure.Kräfte haben ft<b gegen Eud) felbft erfdlöhft. 3ttrhabt aus Eurer Sßaterfiabt, eiuft bie ffieberrfeberin berSffiett, ein ©efpötte gemacht. 3b r battt ihre Sippen