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ienft, welche SBort^eife fte ©urem .gaufe bietet. $)teSpäpfie haben Kom für immer »etlaffen; fein ©egen=gewicht ifl mehr für ©uern @f>rgftj, — es fotl auchfeines mehr für ©ure üJlacbt fein. 3f>r habt bte©eifptele ber ©isconti tntb beS £abbeo bi ©epoli nor©ucb- 3br fönnt in 9!om, ber erften Stabt 3talien8,«ine böcbfte unb unumfrbränfte ^errfctjaft grünben,©ure fcbwcicberen Kebenbublet — bie ©aoelli, bieMalatefta, bie Orftni — gänälicb unterwerfen unb©nren jfinbesfittbern ein erbliches .Königreich hinter*laffen, bas oielleicbt noch einmal nach bet .gerrfcbaftbet S®elt flrebt."
Stephan bebecfte fein ©eftcbt mit bet §anb unbantwortete: — „aber bieS, ebler Montreal, erforbert«Kittel — @e!b unb Mann'fcbaft."
„2BaS bie Stetere betrifft, fo föttnt 3br genugnon mit erlangen — meine fleine, am befien biB=ciplinirte ©ompagnie fann, fobalb ich nur will, jurgablreidjfien in 3talien anwad;fen; an bem ©rften,ebler ©aron, fann eS bem reichen .fpaufe ©olonnanicht fehlen; felbft ein ©fanbbrief auf bie auSge-bebnten Seft&ungen fann leicht wieber eingelöst Wer*bcn, wenn 3b r ©ucb in ben ©eft& aller ©infünfteKorns gefefct habt. 3br febt," fuhr Montreal gegenStbrian gewanbt fort, »on beffen 3ugenb er einen.Wät*meren ©unbeögenoffen erwartete, als tit feinem grauen©crwanbten, „3br febt auf einen ©lief, wie aus*fübrbar biefer ©lan ifl, unb Weid/ weites gelb er©urem fjaufe eröffnet."
„fjetr SBalter oon Montreal," fagte Slbrian, als