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1 (1853)
Entstehung
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er feine« grauen Satt ftrich.SßetdjeS Seifbiet gebeich ©ueb! Slber genug biefer leisten Unterhaltunglontnten mir wieber auf unfern ©egenftanb jurütf.$u muft wiffen , Slbrtan, baf). ich bet tapferen SanbcineineS ©afteS bie mutigen Herren unten ju »er*banfen Ijabe, welche SRom fo in 3tuhe galten y weintfle auch siel Särnt in meine arme SBohnung machen.@r hat mich befudjt, um mir noch mehr Seiftanbanjubieten, wenn ich bejfen hebürfte, unb mit Sach 5rieht über bie Slngelegenheiten im nörblicheit Stalienju bringen, gäbet fort, ich bitte (Such, .gerr SRitter;ich hfl&e feine ©eheimnijfe »or meinem Setter.

,,®u ftebft," fagte Stontreal, inbem et feineniutchbringenben Süd auf Stbrian heftete,®u ftebjiohne Stoeifel, gerr, baf) Italien im gegenwärtigenSJugenblicfe ein mertwürbigeS ©chaufbiel barbietet. @8ift ein Jbamfjf jtoifeben gmei ftch entgegenftehenben Stäch 5ten, beten eine bie anbere }u ©runbe richten wirb. ®ieeine Stacht ifi bie bes unbänbigen unb unruhigenSolfes eine Stacht, bie fie greibeit nennen; bieanbere Stacht ift bie ber Rauptet unb gürfieneine Stacht, bie man geeigneter Orbnung nennt. 3nbiefe beiben Parteien ftnb StalienS ©täbte geteilt.3n glorenj, in ©enua, in S'f« jurn Seifbiel ift eingreijtaat gegrünbet eine SRcfmblif, ©ott weiß!unb eine aufrüljrerifcbe,. ungiücflichere SRegierungSartfann man ftd> Jaurn benten."

®a8 ift ootlfommen wahr, fagte ©tebhnn;fleserbannten meinen eigenen uächfien Setter au8 ©enua.©in immerwährenber ©treit, mit einem SBort,