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>£em bet fpcerfdwaren uub »on 3bm, ber, auf bie@rbe berabjleigenb, ftdj nic^t au Jtaifer unb giirflen,fonbertt an gifcbet unb f-anbleute wanbte — ber ben9tiebrigen unb Sinnen bie Sßoömadjt ber Offenbarungübertrug." Oann wanbte er ftd) Irlö^lit^ au feine©efäbrten. Seine 3üge. in (SbaraEter unb Slusbrud!gauj figentbiimlicb wedfelnb, serfiärten fid) aue feiet«lieber Sd)eu ju friegerifcber, flamtnenber Söegeiflerung,unb er rief laut: „Oob ber Otyrannei! (Sä lebe bie
gteV'Ubiif!“ Oie SBirEung beä Uebergangeä War über«rafcbenb. Seber (egte wie auä unfreiwilligem unb un=>Wiberftel)Iicbcm Sintriebc bie .ganb au baä Sd'Wert,Wäbrenb er bie SPorte wieberbolte; (Sittige jogett fo«gar ihre klingen, a!8 ginge e8 gfeicb jum .ßamvfe.
»3d) bebe genug gefeben; jegt Werben fie auf«brechen," fpracb SDtontreal ju ftd) felb(t; „unb id)Würbe lieber einer Slrinee uott Oaufenben gegenüber«(leben, als nur einem Ijalben Sttgenb oon biefeit ent«flammten, berüdjtigtcn Schwärmern begegnen." SDlitiiefem ©ebanEen lieb er ftd) auf ben 33oben herab«gleiten uub fd)lid) ftd) fort, a(8 noch einmal burcb biefülle SDtitternadjtäluft ber Stuf ju feinen Obren brang :„üob ber Obranitei! — @8 lebe bie StefmbliE!"