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1 (1853)
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„<Sine Stunbe! 3ldj!" fcigte SRienji „es ijt ni<J)tmeljr »eit oon SWitternad)t ■— unfcve greunbe er=»arten mid;."

„So gef)’ bemt, meinet Seele beffere .jpülfte!gebe, nicht einen 2lttgeublicf foH Sdina ®idt oon jenenhöheren 3wecfen abhalteu, bie Oid) SUina fo treuermachen. SEaitn — wann »erben »it uns wiebettreffen ?"

„üJtidjt," fagte SJtienji flolj, mit ad bent 9lbelfeiner Seele auf ber Stirne, „nicht fo »erflohlenmehr ! nein! nidjt wie ich bis jefct Sit gegenüberftanb — ber bunfle, «erachtete Seibeigene! SBenn Snmich bas näcbfte 3Hal ftehfi, »erbe id) an ber Sf)ifccber Söfme SiomS fielen ! t(;t .gelb ! ihr ffiefreiet!ober — —" fagte er mit gebämb'fter Stimme —

„.jöier gibt eS Eein Ober!" unterbrach Sditta, ihnin bie 3irme fddiefsenb, mit eben fo »iei @nthuftaS=muS; „Sein eigenes Schidfal ^afl Sit auSgefpro^en."

„9?od) einen 4tub! lebe wo 1)1! — ber jeimte Sagnon morgen an lenktet über bie SJefiauration SJomS!"

3M>oIftc6 Kapitel.

Sie fonberbarcn Slbenteucr, »cttbe SBalter oon 9Jlontrea[begegneten.

91n bentfelben Slbcttb lehrte, als bie erften Sterneübet ber Stabt ftd)tbar würben, SPalter oon 3fton=treal allein in baS bamals mit ber Äirc^e oon SantaSDfaria bei ißriorata (beibe gehörten ben .jpofbi=