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8«tigfam unb befcbeiben fdiritt ©anbulpbo bi ©uibo,ein ruhiger, tt)0'^I^a'6enfcer unb ehrbarer ©elcbrter,ben nur bie ungeftümen feiten aus feinem fliUen.§aufe ober feinem ©tubirjimmer auffiöbetn fonnten,gegen bie ffetten. ©r betrachtete lang unb aufmerf=fam bas ©emätbe, bas »on frifctjen noch feuchtenFarben glängte unb etwas »on ber wieberauflebenben•Jfunft an fich trug, bie, wenn gleich |art unb raubin ihren Bügen, ju jener Seit jum SBorft^ein famunb ftd) ju einem weit p^eren ©tanbfjunfte emf)or=fdjwang, ben wir noch in beu ©emälben beS in betnädjftfolgenben ©eneratioit blübenben. ©erugiito an=ftaunen. ©aS SSolf brängte ffcb mit offenen SBiäuIernum ben ©elefirten, waijrenb fte halb auf bas @e=mälbe, halb auf ©anbulhb» blieffen.
„©erfleht 3 br," fagte enblich Sßanbnlhbo, „benHaren, ^nnbgreiflitten ©inn biefes ©emcilbeS nie^it?©ebt, wie @ud) bet SUJaler eine offene, ftürmifcbe©ee bargefietft bat — febt, wie ihre SBeHen — —"
„©brecht lauter — lauter!" fdjrie bie ungebul=feige iKenge; „©tiHel" bie, welche ©attbulbbo ju=näehfl flanben, „ber wurbige ©ignor fbricbt ganj»erflänblich !“
3näWifd)en waren einige »on ben ©efonnenerenin eine ©ube auf bem SWarftblafce gebrungen unbbrachten einen toben £Eifd) habet, »on welkem ausfte ©anbulbho junt Sßolfe 51t »eben baten, ©er bleiche©ürget fab ftch mit einiger ©erlegenbeit unb ©eham,benn er War fein geübter Sfebner, in bie füotbwen»bigfeit »etfebi, einjutoiliigen; als aber feine ©liefe