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unserbachtigt meine« 2Beg nutet bem SßolEe matten 'jtt tönnen. @8 tff mir gerungen; ich werfe jefet bie,§üHe ab. .Keif fönnte ich Stephan (Solonna nochin biefet Stunbe fagen, bah idf feinem ßorne trofee
— bah '<h feine ÄenEen unb feine ^Bewaffneten »er=lache. .Spalt er mich aber für benfeiben SRienji, wiefrüher, fo tagt ihn; ich fattn meine Stunbe abwarten."
„2lbcr," fagte Slbrian, inbem et eine Slntwort inber erhabenen Sptache .feineS ©efellfchafterS »ermieb,
„fage mit, was »erfangfi Su für ba8 Sßolf, umeinen Slufruf an feine Setbenfchaften ju unterlaufen?
— unwiffenb unb eigenfinnig, wie fte ftnb, fannft ■)$u son ihrer SBernunft nichts erwarten."
„3<h »erlange »olle ©erechtigfeit unb Sicherheitfür SlUe. SÖtit feinem geringeren SBerfprechen taffeich mich jitftieben (teilen. Sch »erlange »ent ben (Sbeln,bah fte ihre geflungswerfe fchteifen, — bah fte ihre^Bewaffneten cnttaffcn, — bah ffc feine StrafToftgEeitfür SSerbre^en bet SBotneljmcn anfprechen, — bahfte nur bei beit öffentlichen ©erichten Schub fueften."
„SßergeblicheS Verlangen!" fagte Slbtian. „9Ser=langt, was jugeftanben werben fann."
„§a — ha!" erwiberte htienji mit bitterem Sachen,
„fagte ich ®uch nicht, e8 fei ein eitler Staunt, »onben ©rohen ©efeb unb ©ere^tigfeit ju »erlangen?
.Könnt 3h» mich bann tabein, wenn ich fte anberewo»erlange?" Sann anberte er »löblich Son unb <§al=tung unb febte mit grober Seierlichfeit pinsu: —
„3luch bas wache Sehen hat falfche unb eitle Stäume;aber ber Schlaf ifi bisweilen ein mächtiger Stoppet.