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ju nehmen, führte ihre .ganb jit feinen Sippen, brücftefte unb fcpnteicbelfe fjc^ mit bet ©iitbilbung, biefe gartenSinget haben, mäljtenb fte feinet ,§anb entglitten,leidjt unb unmillfürlicb ben Stmf crmibert.
Siebente« Äapitct»
Uebet Siebe unb Siebente.
SBenn (Slmfefpeare, als et bie tegenbenartigeSiebesfage son SJonteo unb 3ulie junt ©egenjlanbtoä^Ite, ben ©chauplab, mobin fte »erlegt ifi, in einncrbiichereS Ätima »erfefct §ätte, fo gmeifle ich, obfelbfi ©hafefpeare’S .ftunfi uns mit bemSünbeit unb ber .geftigleit »on 3ulien8 ßeibenfe^aftnn8jufo§nen »ermocht hätte. Unb auch mie es nuneinmal ifi, glaube ich, bafi SEBenige unter unferen»erniinftigen unb nüchternen Snfelbemoljnetn feinmerben, bie, mentt man fte etnfllich fragt, nicht offengefiänben, fte halten bie StontantiE unb Snbrunfltiefer unglütflitben, liebenben SBeronefer für über=trieben unb überfpannt. Seboch in Italien bietenfiep btefent ©emälbe ber in einer Sltacbt entftanbenen— aber „bis jum SEobe fiarfen" — Seibenfcfjaft inben gemöhnlicbfien SBerbülfniffen bes Sehens jahWofe©egenflüefe. SBie in ben »etfepiebenen SlltevSftufen,fo nimmt unter »erfchiebenen fpimmelsfirichen bieSiebe munberbar »etfebiebene ©eflalten an; unb bisauf ben heutigen Sag mürbe unter italienifcbem fjimmelmanches einfache fKäbcpen fühlen, mie 3utie, unb