blicfliehen Schweigen: „Soch, mein .gert, mufj ichmeine Scfulb als eine um fo gewichtigere betrachten,»eil 3|t fo leicht barübet weggebet. 3JJae^t meineSSerbinblichfeit jefef »oll; — ich fe|e meine S9eglei=terin nicht — erlaubt, baff fte mich nach gaufe führt;es ifi »on hier nur eine fliese (Streife."
„©efegnet alfo ifi bie Suft, feie ich fo unbewußteinatbmete!" faßte Slbriait. „316er Seine ^Begleiterin,liebe« SJtnbchen ifi nidit hier. Sie floh, meine ich,in bet SBerwitrung be§ ganbgemengeS, unb ba itf>Seinen Stamen nicht wufite unb in Seinem bamaltgenßufianbe ifm »on Seinen St'BBen nicht erfahren tonnte,fo loat es nur glüefliebe StotbWenbigfeit, Sich hiier^etrju Bringen — aber ich will Sich geleiten. Stein, war=um biefer furdftfame SBIief? — auch mefne heutefoUen mit uns gehen."
„SBein Sanf, eblergert, ifi oon geringem Söertbe;mein ®ruber, ber Sir nicht unbefannt ifi,' wirb SirBaffenbet benfelben abfiatten. Jtann ich gehen?" unbbereits war Srene, »öhrenb fte fo fBtacb, an berSbüte.
„aSertangfi Sn fo heff'S- mich S u »erlaffen?"antwortete Slbriait traurig. „Sich, wenn Sich meineSingen nicht mehr erbtiefen, wirb es fein, als hätteber SJtonb bie Stacht im Stiche getaffen! — Siber©lücffeligfeit ifi es, Seinen SBünfchen ju gehorchen,auch wenn fte Sich »on mir reifen."
©in leichtes Sticheln trennte StenenS SiBBen, unbSlbtians gerj fc|Iug fo laut, bafs er felbft es bWe,Währenb er bas Sticheln unb • bie niebergefchlagenenSingen für fein ungünfiiges SBorjeichen hielt.