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„©erabe aus biefem ©runbe,“ serfefcte bet ©i*f4>of. „3a, Stephan ©olonna befafi fogar bt'e (Drei=fiigfeit, es jujugeben. ©änjlicb ungerührt bur<b ben©erlufi fo sielet fojlbarer Seelen unb, laitn id) bin=jufebett, beS Jpägjfilic^en ®d;abe8, bet bocb einem fd)atf=finnigen SDtanne nicht weniger treuer fein feilte, wei=gern fte fic$, einen ©djritt gegen bie ©anbiten jittbun. Stun bürt benn ben jweiten Auftrag ©einer.geiligteit: „Sollte es mit bem Slbel nicht gelingen,“fagt er mit feinem t>rof)Ijetifd)en ©cbarffinne, „fo be=ratfje (Dieb mit (Sola bi Stienji. Er ifi ein tü^nerunb frommer SDJann unb, wie (Du mir fagft, songrofscm Einfluffe bei bem ©olfe; fage it;m, bafi, wennfein ©erfianb bas fKittel finben Jann, bie ©öf;ne ©e=lial’S auSjurotten unb bie .geetfirafiett freier ju machen,er ftd) höchlich um Uns serbient machen werbe —bauernb wirb bie (Danfbarfeit fein, ju ber er Unsserpfiicbtet; welchen ©ciftanb En unb bie (Diener un=fereS Stuhles ihm leiften tonnt, mit bem gßgert nicht."“„©agtSeinegeiligteitfo?" rief Stienji aus. „3$serlange nicht mehr — bie (Dautbarfcit ifi auf meiner©eite, bajj er fo an feinen (Diener gebad;t unb mirbiefeS @efd;äft übertragen bat; jugleicb nebme id; benSluftrag an unb oerbürge mich für ben Erfolg. Saftuns benn, mein gerr, lafit uns genau über bie ©ren=Jen serfiäitbigen, bie meiner Sfßillfüt übevlaffeu ftttb.Um bie Stäuber außerhalb ber SDtauern ju bänbigen,muß ich ©ewalt übet bie innerhalb berfelbeit beftnb=lieben buben. SBenn ieb mich mit ®efal;r meines 8e=bens uuterjiebe, alle .Bugäitge SiomS son bem Stäu=