noch ba8 Signal jurüdfmlten, unb bie Staube er»Warten tarnt, oerliert feine Sache nicht leictjt au« Un=tefonnenbeit."
„bRod; etwas nteljt alfo bieoou," fügte bet ©ifhof,inbem er in feinen Stuhl jurüeffanf. „Sinb Seinetßlane reif, fo trage Jein Sebenlen, fte mit mitju»tbeilen. ©laute, baf tRom feinen aufrichtigeren greunbJjat, als ben, ber beftimmt ift, Orbnung ju ermatten,«nb jtcb einem Angriffe nicht gewacbfeit fühlt- Socblommen Wir nun ju betn Swetfe meines je&igett ffie»fudteS, bet nietleicbt einigermafen mit bem ©egenjtanbejufammenbängt, ben wir fo eben befpradjen ... SttWeift, baf, als Seine .geiligfeit Sir Sein je&igeSStmt anoertraute, er Sir auch Befahl, feine woblwol»Ienbe Slbftcbt tjinfthtlid) ber ©ewifligutig eines (tilge»meinen SubelfefieS ju JRom für baS 3abr 1350 ju»erfüitbeit — eine bewunbernswerthe Slbftcbt aus jwei©rünben, bie Sir hinlänglich einleuchten werben ; er»flutS, weil jebe 6£)riftenfeete, welche bei biefer ©eie»genbeit nah 3to m wallfahrtet, gänjltcbe Vergebungihrer Sünben erhält, unb zweitens, weil, um fleifcb»lieh 8 U ffeeeben, bas Sufammenftrömen ber bieburebangelotften ©ilger bureb bie Sebentungen unb Opferihrer grommigfeit bie Qsinlünfte bes heiligen Stuhlesgewöhnlich fehr wefentlicb oermehrt Werben, Weid; leb»tere, beiläufig gefagt, im gegenwärtigen Slugettblicfein feinem fehr blühettben Suflanbe fiitb. Sas weiftSn, lieber SJienji."
SRienji nidte bejahenb .unb ber ©rälat fuhr fort;„5hm bemerft Seine ^eiligfeit mit ber gröften ©e=