Druckschrift 
1 (1853)
Entstehung
Seite
73
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lacht bet übet ihn, unb fiit bie Solbaten h n t erfein ®elb."

(Dem ©übel gefällt et alfo ?"

baS tfjut er, unb wenn et taut ju ihnenfVricht, fo ift bas Schreien in gaitj 9iom jitnt Schweigengebraut."

gtm! wenn ber Slbel »ertjafit ift unb bte kriegetctfattft ftnb, fo fann ein Spbel in einet Stunbe giertwerben. (Sin tüchtiges ©olf, ein fchwadjet Spßbeleilt uetbovbeneS Sßotf, eitt fiatfer Sßöbel, fagte betSlnbere, tnebt ju ftch fetbft, als ju feinem ©efätjrten,unb ftd; »iefleicbt faunt bet ewigen 2Bahi'heit feines8e§tfabc6 bewuftt.(St ift fein btofier Schreier, bicferDtienji, befürchte id)ich mufi jufehett. giorcb! wasift bas für eitt Särm? ©ei bem heiligen Stabe, eSftnb bie .Rlänge unfereS eigenen SUetallcS!"

Unb ber Stuf (Solottna!" tief Dittbolhh aus.©evjeiht mir, .giert ich muff ju giülfe eifett!

3a, (Deine ©flicht als SJliethltng ocrlangt es;laufe; bod) halt, id) will (Dich einmal begleiten,gratis, unb aus bloßer grettbe an Unheil, ©ei bieferginnb, feine 2)?ltftf ift fo angenehm, wie baS ätlirtenbeS Stahles!"

91och immer oertheibigte fich Slbrtatt tapfer uttbunsetwunbet, obgleich fein Slrnt jefet mnbe, fein Slthentfürjer würbe unb feine Singen unter bem Sd;immerber gefdjwitngeiten gatfein ju blittjeln unb ju taumelnanftngett. Drftnt felbfi, erfcböpft burd) feine giibe,hatte einen Slugettblitf intte gehalten unb ftanb feinemgeittbe feuchenb mit witben ©liefen gegenüber, als plöfcs