lacht bet übet ihn, unb fiit bie Solbaten h n t erfein ®elb."
„(Dem ©übel gefällt et alfo ?"
baS tfjut er, unb wenn et taut ju ihnenfVricht, fo ift bas Schreien in gaitj 9iom jitnt Schweigengebraut."
„gtm! — wenn ber Slbel »ertjafit ift unb bte kriegetctfattft ftnb, fo fann ein Spbel in einet Stunbe giertwerben. (Sin tüchtiges ©olf, ein fchwadjet Spßbel —eilt uetbovbeneS Sßotf, eitt fiatfer Sßöbel,“ fagte betSlnbere, tnebt ju ftch fetbft, als ju feinem ©efätjrten,unb ftd; »iefleicbt faunt bet ewigen 2Bahi'heit feines8e§tfabc6 bewuftt. „(St ift fein btofier Schreier, bicferDtienji, befürchte id) —ich mufi jufehett. giorcb! wasift bas für eitt Särm? ©ei bem heiligen Stabe, eSftnb bie .Rlänge unfereS eigenen SUetallcS!"
„Unb ber Stuf — (Solottna!" tief Dittbolhh aus.„©evjeiht mir, .giert — ich muff ju giülfe eifett!“
„3a, (Deine ©flicht als SJliethltng ocrlangt es;laufe; — bod) halt, id) will (Dich einmal begleiten,gratis, unb aus bloßer grettbe an Unheil, ©ei bieferginnb, feine 2)?ltftf ift fo angenehm, wie baS ätlirtenbeS Stahles!"
91och immer oertheibigte fich Slbrtatt tapfer uttbunsetwunbet, obgleich fein Slrnt jefet mnbe, fein Slthentfürjer würbe unb feine Singen unter bem Sd;immerber gefdjwitngeiten gatfein ju blittjeln unb ju taumelnanftngett. Drftnt felbfi, erfcböpft burd) feine giibe,hatte einen Slugettblitf intte gehalten unb ftanb feinemgeittbe feuchenb mit witben ©liefen gegenüber, als plöfcs