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baS SJIäbcßen gürtlicß, aber traurig fort, „nicßt »ortißm fprecßen, unb war nicßt brr bloße Älang feinesSamens gleicß einem SiebeSßfanb, bas mir ißn ins©ebäcßtniß rief? unb wenn man ißn lobte, Babe 1$»ließ nicßt barüBet gefreut? wenn man ißn tabelte,t^at mir baS nicßt weße? unb wenn man fagte, baßfeine Sange Bei bcm furnier ftegreicß fei, BaBe icß nicßt»or ©folg geweint? SBenn mau ficß gnpftcrte, baßfeine ©elübbe in ben ©emädjern ber EDamen willfommenfeien, weinte icß ba nicßt eben fo ßeftig aus ©cßmerg?©inb nicßt bie fecßs 3«ßre feiner Slbwefenßeit ein ECraurngewefen, unb war nidjt feine Stücffeßr ein Erwacßengurn Sicßt — ein ÜUorgen ber .jjerrlicßteit unb betSonne? 3efct feße icß ißn in ber .ßircße, wenn ernidjt an micß beult, unb auf feinem glücflicßen Stoffe,wenn et an meinem genfier ooriiBerreitet: ijt baSnidjt ©lüd genug für bie Siebe?“
„SEenn er aber EDicß nicßt tieBt?"
- „Stiirrin! barnacß frage icß nidjt — ja, id> weißmißt einmal, ob icß es wünfcße. SBieQeitßt träumeitß lieber son ißm, wie er als 3beal mit »orfeßwebt,als baß icß ißn leimen mödjte, wie er in SBaßrßettift. @t föntite unfreunblicß, ober unebel fein, obermitß nur wenig lieben, icß wollte lieber gar nießtgeliebt werben, als nur falt, unb mein £erg auf=jcßren, wenn icß es mit bem feiuigen oergleidje. 3eßtfann icß ißn als elwaS SlußerorbentlicßeS, nicßt wirllicßffiorßanbeiteS, als etwas ©öttlidjeS lieben: wie großwäre aber meine ©cßant, mein Kummer, wenn icßfinben müßte, baß er ßinter meinen Erwartungen gu=