thätigteiten, beiten 3h* Euch nicht fügen wollt ?"fragte ein junger Ebelmann, itcbem er (ich an biegjtfnge »on SBürgern wanbfe, bie crhiht, jornig, halbBewaffnet ltnb mit ben heftigen ©eberben italienifdjerSeibenfdmft je^t bie lange, enge Strafe hinabjogen,bie nach bem büfleren, sott beit Orftni behauptetenStabtoierfel führte.
„Sich, gnäbigcr >f?evr!“ fchrieen jWei ober breiBürger jumal, „Sie werben utt« in unferem SWectteftbüfeert — Werben uns ©erechtigfeit wiberfahren Iaf=fen — Sie ftnb ein Eolonna."
„.£>a, ha, ha!" lachte serächtlich ein 5D?ann ttonriefenhafter ©eftalt, mit einem ungeheuren .jjantmerauf ber Schulter, bet fein ©ewevbe errathen lieh,„©erechtigfeit unb Eolonna ! ©ott’8 Sbb ! 35iefe ?!a=men finbet man nicht häufig beifamnten."
„fflieber mit ihm! nieber mit ihm! er ift einOrftni, — nieber mit ihm!" fdjvieen wenigfienS Sehnin bcnt ©ebrcinge; aber feine .(panb erhob fich gegenben füiefcn.
„Er fpriebt bie 3Enbrheit," fagte eine jweiteStimme fejt.
„3a, baä that er," nahm ein ^Dritter baä Sßort,inbem et bie ©time runjeite unb fejn Schwert ent=blühte, „unb wir flehen bafür ein. Oie Orftni ftnbScannen — unb bie Eolonna ftnb iin befien gatteeben fo fchlimm."
„Ou bifi ein frecher Sügner, Schürfe!“ fchrie berjunge Ebelmann, berftch »orwärts brängte unb bemjeni=gen (Ich gegenüber (teilte, bet julefct bie Eolonna fchmähte.