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beS alten JUobili, rang bie ^iinbf unb tief in faurn»erftäublidien Sonett ans: „@s ijj mein ©ruber, eb»ler Stefan, — ein .Knabe, ein reines jtinb! —bas befte — baS fanftefie! ®eljt, wie fein ©lut ftd)mit bent Orafe ntifd)t; — jurücf, juriicE — bie HufeEurer Sßferbe treten in beS SluteS ©trom! @eretb=tigteit, o, ^evr, ©ereditigleit! — 3hr feib einmächtiger SUaitn!"
„SBer evfdjlug ihn? ein ßrfttti ohne Sweifel; esfoH ©eredjtigleit Sit werben."
„Sani, iaufenb Sani," murmelte Stienji, wanlteWieber ju feinem ©ruber, hob bas Slntlifc »on bem©rafe auf unb wollte bie ©djläge feines ^erjensfüllen; eilig 50g er feine Hanb jutütf, bemt fte warblutrot!), hob fte in bie Hoffe nub rief laut: „@e=redjtigteit! ©ereditigleit! “
Sie um ben alten Stefan ©olotttta oerfammelte©rufjfje würbe, obwohl an foldje Auftritte gewöhnt,von bem Slnblide ergriffen. ©in hübfeher .Kitabe, bembide Shrätten über bie SBangen roOfen, unb ber heutneben ©olontta ritt, 50g fein ©4'Wert: „§ert,"fagte er halb fehluthjenb, „nur ein Orfttti lautt einfo unfdjulbiges Sßefen ntorben; laffet uns leinen 3lu=genblid verlieren, — eilen Wir ben ©churlen und).“
„üteitt, Slbriatt, nein!" erwiberte ©tef>b<m, itt=bem er bie §anb auf beS Knaben ©chulter legte,„Sein ©ifer ift lobenswerth, aber wir muffen unsvor einem Hinterhalte hüten. Unfere Seute b*& enftd) ju .weit gewagt. — H«ba ! — blafet jum 3tüd=