„Sftein," erwiberte Sota rafd), „ba ptteji ®u baSBeffere JEBeil — benn t'd; wäre mir Barbarifdjcn, Suaber föniglidjen UrfprungS. Sä gab eilte 3eif, woes |B^et galt, ein einfacher SJtöntcr, als ein tömiftfterRiinig }u fein. — iftun, nun, wir tonnen noch gtofeSßeränbernngen erleben!"
„3<B »erbe cs erleben, bap ich ®id) als einengrofien SDtann fel;e, unb bamit Witt icf) jufrieben fein,“entgegnete ber jüngere ©ruber, liebesoll leidjelnb;„bafj ®tt ein grofiet ®elet;rter Bifl, bamit fomntenfc|on jefct 9IHe üBerein : unfere EDJutter Weiffagt <Dir@Iüd, fo oft fie son unferer freunblid)en SlufnahmeBei ben Sotonna hört."
„$ie Eolonna!" fagte (Sota mit Bitterem Säbeln,„bie Soioitna — bie Spebanten! ®ie geifilofen (SeelengeBen ftcb ben SInfcbein, als tennen fte bie S3ergan=genBeit, fpielen ben fperrn unb citiren bas Sateinifdjefalfctj Bei ihren ©etagen ! Sie fe^en mid; gerne anintern JEifdje, »eit bie römifdjen Soltoren ntid) ge*lehrt I;eipen, unb loeii bie Ulatur mir einen tiiBnen2BiB gab, bet fie meBr ergäbt, als bie abgenübten©eherne eines gemietBetcn SPoffettreifSerS. 3a, fte wollenmein ©iütf förbern — aber wie? burd) eine ©teileim öffentlichen SEienfte, weld;e eine entehrte .RaffeburcB nod) emf'finbliibete Ergreifungen son bent fauererworbenen Selbe unferer serhungetnben ©ürger füllenWürbe! SSBenn es auf ber 2Beit ein gemeines ©efchöfifgibt, fo ijt bieS ein Spiebejer, ber bur<h bie SPatriciererhoben würbe, nidjt um feinem eigenen ©taube ®c=rechtigfeit wiberfaBren ju taffen, fonbern um in ihrem
®ulwer, SRienji. I. 2