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mit Thaten und Ereignissen verflochten, und die Atmo-sphäre Anderer war nicht die meinige. Das Lebenist selbst ein Räthsel; warum sollen «»§ da andereRäthsel in Erstaunen setzen? Die Zukunft! —welches Gehcimniß liegt in dem Worte! Hätte» wirdie ganze Vergangenheit, seit es eine Zeit gibt, durch-lebt, so könnte uns doch unsere gründlichste Erfah-rung von tausend Meuschenaltern keine Dermuthungüber die Ereignisse an die Hand geben, welche indem nächstkommenden Augenblicke uns erwarten! WasWunder, wenn wir, so von der Vernunft im Stichegelassen, zu der Einbildung unsere Zuflucht nehmen,.welcher Gott durch Träume oder Zeichen bisweilendas Abbild künftiger Dinge eingibt? Wer wäre imStande, jeder Vermnthung hinsichtlich der Zukunft zuentsage» und demüthig daznsitzen, und unter der Bürdeder Gegenwart zu seufzen? Nein, nein! das, wasdie Thörichtweiseu Fanatismus nennen, gehört dem-selben Theile von uns an, wie die Hoffnung, Beideführen uns vorwärts — von einem unfruchtbaren Uferauf die ruhmvolle, unbegrenzte See, Beide sind dieSehnsucht nach dem grohen Zcnscits, das fürunsere Unsterblichkeit spricht. Beide haben ihre Ge-sichte und Chimären — einige falsch, aber einigeauch wahr! Wahrlich, ein Mann, der zur Größegelangt, hat dies oft nur einer Art von Magie inseiner eigenen Seele — einer Pythia zu verdanken,welche prophezeiht, daß er zur Größe gelangen werde— und so strebt er durch sein ganzes Leben nur nachdem einen Zwecke, die Weissagung zu erfüllen! Ist