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unter Euch wieder hergestellt; Eure Unterdrückersind über die Erde hin zerstreut. Er bittet Euchjetzt, den Schatz, den Ihr gewonnen, auch zu er-halten. Um frei zu sein, müßt Ihr Etwas z»mOpfer bringen; welches Opfer wäre für die Freiheitzu groß? Im Vertrauen auf Euern Beistand übeich endlich zum crsteumale das kraft meines Amtesmir zustehende Recht aus — und für das Heil Romsbestcure ich die Römer!"
Dann folgte die Verkündigung der Auflage.
Die Proklamation wurde auf den öffentlichenPlätze» angeschlagen. Um eines der Plakate wareine Menge Volkes versammelt. Ihre Geberden warenheftig und übereilt — ihre Blicke sprühten Feuer —sie sprachen leise, aber lebhaft.
„So wagt er uns also zu besteuern! Nur dfeBarone, oder der Papst haben ein Recht hiezu!"
„Schande! Schande!" schrie ein hageres Weib;„uns, die wir seine Freunde waren! Wie sollen un-sere Kinder Brod bekommen?"
„Er hätte sich das Geld des Papstes aneigneusollen!" sagte ein ehrbarer Weinhändler.
„Ach! Pandulpho di Guido hätte auf seine eigeneKosten eine Armee unterhalten. Er war ein reicherMann. Welche Frechheit von dem Sohne des Gast-wirthes, Senator sein zu wollen!"
„Wir sind keine Römer, wenn wir dies dulden!"sagte ei» Ausreißer von Palestrina.
„Mitbürger!" rief mürrisch ein großer Mann,per sich bis jetzt von einem Schreiber die einzelnen