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„So könnt Ihr gleichwohl diese Verbindung ver-langen. Ihr schweigt — Ihr wechselt die Farbe."
„Kann ich inein Haus verlassen?"
„Junger Mann." sagte Nienzi stolz, „sagt lieber,ob Ihr Euer Vaterland verlassen könnt? Wenn Ihran meiner Redlichkeit zweifelt, wen» Ihr meinen Ehr-geiz fürchtet, so steht von Eurem Plane ab, raubtmir nicht einen Feind. Wenn Ihr aber glaubt,daß ich den Willen und die Macht habe, dem Staatezu dienen — wenn Ihr in dem Wechsel der Um-stände und in dem Unglück, das ich erfahren undüberwunden habe, die schützende Hand des Heilan-des der Nationen erkennt — wenn diese Unfällenur Gnadenbezeigungen von Dem waren, der dazüchtigt — nvthwendig vielleicht, um meine frü-here Kühnheit zurechtzuweisen und meinen Verstandnoch mehr zu schärfen — wenn Du mich mit einemWorte für einen Mann hältst, den, was auch seineFehler sein mögen, Gott Noms wegen erhalten hat,so vergiß, daß Du ein Colonna — erinnere Dichnur, daß Du ein Römer bist!"
„Du hast mich besiegt, seltsamer, gebieterischerGeist," sagte Adrian, vollkommen hingerissen, mitleiser Stimme; „und was auch meine Verwandtenbeginnen mögen, ich gehöre Dir und Nom. Lebewohl!"