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einen schneeweißen Nacken; ich will Euch zu Ihrführen/'
„Signora!"
„Folgt uns!"
„Wißt Ihr, wer ich bin und wen ick suche?"
„Aa."
„Könnt Ihr mir wirklich etwas von Irenen sagen/'
„Ich kann; folgt mir."
„Zu ihr?"
„Aa, ja; folgt uns!"
Die Damen gingen weiter, wie wenn sie eineFortsetzung LcS Gespräches nicht zu wünschen schie-nen. Erstaunt, zweifelnd und wie in einem Traumefolgte ihnen Adrian. Ihre Kleidung, ihr Benehmenund das reine ToSkanisck der Einen, die ihn an-gcredet hatte, zeugtem für ihre Geburt und hohenStand; aber alles Andere war ein Räthscl, das ernicht lösen konnte.
Sie'errcichtcn eine der Brücken, wo eine Sänfteund ein Diener zu Pferd einen Zelter am Zügel hal-tend, ihrer warteten. Die Damen stiegen in dieSänfte und diejenige, welche zuvor mit Adrian ge-sprochen, bat ihn, auf dem Zelter z» folgen.
„Aber sagt mir — —" begann er.
„Keine Fragen, Herr Ritter," sagte sie ungedul-dig; „folgt schweigend den Lebenden, oder bleibt beiden Todten, wie Ihr für gut findet."
Hierauf setzte sich die Sänfte in Bewegung und ^Adrian bestieg ganz verwundert den Zelter und folgteseinen seltsamen Führerinnen, die i» ziemlich raschem