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Geschichte der Juden.
„Gottes Geist sprach in mir,
„Sein Wort war auf meiner Zunge.
„Es sprach der Gott Jsrael's,
„Zu mir sprach Israels Hort:
„„Herrsche über die Menschen gerecht,
„„Herrsche in der Furcht Gottes.
„„Dann wird wie beim Aufgehen des Morgens„„Die Sonne scheint,
„„Des Morgens ohne Wolken,
„„Wenn vom Strahle, vom Regen„„Grünes der Erde-<entsprießt> . . .
„Denn nicht so ist mein Haus bei Gott.
„Denn ein ewiges Bündniß hat er mir errichtet,
„Geordnet für alle Zcitj und bewährt.
„Denn all mein Heil„Und all mein Wunsch. . .
.Denn er läßt nicht blühen.
„Und die Verworfenenhat er„Wie verächtliche Dornen vernichtet,
„Die nicht mit der Hand angegriffen werden;
„Wollte sie Einer berühren,
„So müßte er sich mit Eisen versehen,
„Und mit dem Griff des Specres,
„Und mit dem Feuer werden sie verbrannt.
Wenn David auch den Tempelbau nicht in Angriff genommenhat, so hat er doch Vorbereitungen dazu getroffen. Von der Beute,die er den besiegten Völkern abgenommen hatte, weihte er einenTheil für das Heiligthum2). Auch die Ordnung des Gottesdiensteshat er ohne Zweifel festgestellt und zwar im Sinne Samuel's, daßim neuen Tempel neben den Opfern auch Levitenchöre mit Saiten-spiel und Psalmen wirken sollten. Er galt als Erfinder vielfachermusikalischer Instrumente, welche später beim Gottesdienst eingeführtwurden
Indessen nahmen David's Lebenskräfte ab, noch ehe er dassiebzigste Jahr erreicht hatte. Die Mühsalen in seiner Jugendzeit
h Abstractum für darunter können die Götzendiener,
oder David's Feinde verstanden sein. Scheba wird das. 20, 1genannt.
2; Samuel II, 8, 11, ausführlicher und übertrieben in Chronik.
Amos 6, 6.,