bemt tiefe ©eiben I;aBcn mich Bei fo fielen ©eranlaffungett richtiggeleitet, bap ich auch Bei bet je|igett (Streitfrage ihrer ©feinungnicht Wohl mißtrauen batf."
Sem ©tajor wollte biefe SlnfWort fließt recht gefaden — unbboef), als et batüBer nachbachfe — tutb fjieju hatte et im Saufebe« Sage« 3JIu(je genug — ätgette et pch übet feinen eigenenItnoerpanb, bap et einem ©fäbchett »on einunbjwanjig Sagten jusmutten Wodfe, nicht eben fo ju benten, wie ihre— mitffichen obetangenommenen — ©Item in ben »teilten Süden badfiten, gut jejjtaBet Wünfchfe er biefen ©unft nicht weitet ju Betütjren.
„3u meiner Stenbe oetnafm ich, ©ob," fuhr ©laub etwa«munterer unb mit wieberfc^tenbem Sächetn fort, „bap Su Bet Seinerübereilten Stetognoäcirung mit Ptiemanb jufammentrafp — bennübereilt mup ich jte nennen, auch wenn ber ©ater pe bittigfe."
„§alt, ba Bift Sn nicht ganj genau Berichtet. 3Dit trafenafterbing« Sentanb unb jWar feine geringere ©erfon, at« Seinen©o|>anj, 3oel ©tribe« — hoch ip ber Sluffepet alä Sntriguanteben fo unfehutbig, at« man pch if;n nur immer wünfdjen fann."
„Ptobert 2Bidough6t), wa« widp Su bamit fagen? Sßeip jener©tann um Seine Slnwefent;eit im ©toefhau«?"
„Sch fofttchoffen — nein; tch glaube nicht." .frier erftärfebet ©lajot ade näheren llmpänbe, wie fte bent Sefet fefjott befanntpnb unb fuf;r bann fort: „au« Pteugierbe Brachte ber ffiurfche fein©epcht bent meinigen ganjnalje, hoch glaube ich nicht, bap er mich;erfannt hat. ©feine ©erntummung ip auperorbentdeh gelungen unbba er son meiner Sinwefeitheit überhaubt nicht« wupte, fo mupich glauben, bap er butch bie Sunfeüjeit unb meine ÜBleibung glücflichgetüufcht würbe."
„Sem ÜMmntel fei) Sanf!" rief©taub, tttbem pe freier Stfhcmfchöpfte. „3tf) h a ^e biefem ©tenfehen fepon lange miptraut, tro^bembap er foitP Sebermann« ©ertrauen ju Beppen fcheiut. Sßebet ©aternoef; ©tuttcr woden t(;n in bent Sichte Betrachten, wie ich e« thuc,