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getfung meinet Stiebten noch immer großen ®anf fchulbig. SGoij! nun 9tfteS bas hiugefommen, mas mir ton bent Stußm, bet©tjrenhaftigfeit beS engfifchen StamettS unb feiner Sache lafen?"
„3ch fürchte fel;r, ©taub — eben ba, mo auch ber Stufjm,bie (Sfyrenfyaffigfeit bes amerifanifchen ©amenS unb feinet Sache fe^itmirb, fobalb biefe neue Station bie Sehaale burtfjbrocfjen unb ihreöffentliche ©total auägeljecft f;at. @3 giebt unter unsgeufc, meidjean biefe öffentliche @f;rlicf)feit glauben—id) aber gehöre nicht batunter."
„So fämßft 3ht alfo für eine fdftimme Sache, ©tafor 2M*lotighbS), unb fe eher 3h* fte »erfaffet, beflo beffer."
„Sch tooftte eS in bet nädjjten ©tinufe thnu, menn ich eine beffcteju fxnben müßte, ©taube mir, theuerfte ©taub, barin ftnb atteStreitfadjeu ficfj ähnlich — nur mag »ieffeidjt bie eine fßartljie ©Gert*jeuge gebrauchen, mie in biefem Safte bie Sißiiben, melche bieanbete ju »erfdfreien nülj,ticj)er finbet. 9(13 Snbimbuett mögenbie ©tenfcheit mohl jiemlich recfjtfcfjaffen fetjn unb fiitb’3 auch ju*roeifen; Jbörf'erfdfaften aber jinb’3 nie, fo furcht’ ich, unb entgehenfict; ber ffierantmorflidjFcit affein babnrch, baß fie fie treffen."
„9(ber eine gute «Sache muß fefbft JNrberfdfaften erheben,"meinte ©taub nachbenffich-
„Sine 3eit lang vielleicht, hoch nicht mehr in Säften ber Stoff). ®uunb ich, meine gute, jütnenbe ©taub, mir haften es für eine guteSache, bie Siechte unfereS oberften §etru, bes JbönigS ju »erUjeisbtgeit. SSeufah h a &e ich «« beit Stinb aufgegeben, aber auf ®id)rechnete ich blinbliitgS."
„fSeulnf) folgt »ieffcidjt ihrem fjerjen, mie bieS bei uns Stauennatürlich fetjn foff. ©tir felbft bleibt cS freigejlefft, meiner eigenenSlnftebt übet meine Pflichten ju folgen."
„Unb fte führte ®id) ba ju, ber Sache Seines JiönigS beijustreten, — nicht wahr, ©taub?"
„Sie mirb ftch mof)t bem ©inffuffe eines gemiffen JlabitänSStBiffoughbi) unb feiner ©attiu SBilhetmina nicht entgehen fömtcn,