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SDJife ffrach wie ein guter ehrlicher 53uvfct;e unb bas Wat etauch ton ©runb aus — mit Selb unb Seele. ©ein Snbianer fttjtcnbie Stiebe nicht ju gefallen; aber et gab feine Stntwort.
„®n b«ft alfo .Stiege mifgentacht, Sticf?" fragte bet Srfanbetnach einet fleinen fPattfe.
„3a — Oitcf triebet cftduhtling geWefen — Sfalfe genommen."„Sieb! bas ift bod) ein mächtig abfedjeitlidjer Jpanbel! SBenn©u baS in Srtanb erjälflfeft, man witrb’ es ntcfjt für möglich halten."„3n Stlattb alfo nicht lieben Rechten — h a ?"
„®aS Will ich eben nicht fagett — nein, baS will ich nichtfagen, beim es gibt bort »tele Selufligungen, wobei baS Rechten baS•Sbaubtoergniigen bilbef. 93ei uns aber liebt tnan’S nut, einem bett■Softf burchäubläuen — nicht aber ihn ju ffatpiren."
„Senes fct;n eure Sitte — meine Sitte fetyn Sfalft nehmen.3hr burchblauett, ich ffalfuren —• was nun baS Sefle?"
„£>h- Sfalbiten — baS ift eine fchrecfliche §anbthicrung; foein SBiSdjen Shitlaleh * — baS ift wohl ganj natürlich. SBie »ietefolchet Sfalfe l;aft ®u bettn bei ©einem lebten gelbjuge ba»onge=tragen, Dticf?"
„©tei — lautet fDtänner unb äBetber — feine Spiibfchen.©inet baoon fo btef wie jwei; föttnett alfo fftt »ier gelten."
„@i, fo h»l’ ©ich bet ©ettfel, Dticf — ®it h a ll im ©anjcithoch eine Slbet »on Seinem 9tamenS»ettet in ®ir. ©tei ntenfeh«liehe SBefett ffalfirt unb noch nicht jufriebett; muff noch ein Stiicfbaju machen, um »ier hecattS ju ftiegen! ©enfft ®tt bettn nie an©ein le^ieS Qfnbe? §a(i ©u nie gebeichtet?"
„3ch jebett Sag batatt benfen. §ojfe noch mehr ju finbett,ehe bet le^te Sag fontmen. tpier gülic »on Sfalftett; h«, SÄife?"
©iefe Slenfseruttg war »ielleicht etwas utworjtchiig unb nut »ottfeinem heftigen, eingeborenen Verlangen eingegeben, ©er Stlänberwar übrigens nie ein gtopet Sogifet gewefen tmb feine btei' (Sine 2lrt gau(ifam»f in Srtanb. ®. tt.