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@3 bebarf ber großen Vorbereitungen nid;t, ba es ein ©efdjäft bet^Regierung fct)n wirb, altes Venöttngfe ttacö bcm Stufeuthatt ju fensben, ben eine fo erlauchte Same mit ihrer ©egenmatt beehren wirb."
„$üt meine Verfon braudjt es Weniger Vorbereitungen; aiieittid) fürdjfc, baß bie Sienetjaljl, bie meinem Staube angcmeffeit ift,ju ihren ©inridftungen mehr 3eit bebütfen wirb."
,,©ble Same, biefe Verlegenheit hot man Oorans gefetjn, ttnbum ihr abjutjclfen, f;at bet StaatSrath befdjlüffen, Sie mit beteinzigen Sienerin ju »erfehen, bie Sie währcnb einer fo fntjen 5ib*ttefcnt;eit Ooit bet Stabt Bebütfen werben."
„9Bie, Signor! Wifi man mid; »on meinen Seilten trennen?"
„Von ben 5DJiett;lingen 3ßteä VatafteS, Same, um Sie mitSolehett ju umgeben,' bie 3f;nen aus ebleren Veweggrünben er*geben jtnb."
„Hub meine mütterliche gteunbin, — mein getfilicf;et 9tatlj=gebet?"
„Siefen ift erlaubt, ioäf;renb S^ret Stbwefenheit ju ruhen oonil;ren Pflichten."
©in Slusrttf bet Sonita Siorinbe unb eine unioififührliche VerWegtmg beS VtöndjS, ocrrtefh ihren beiberfeitigen Sdjmerj. SoitnaVioletta unter brürftc mit mächtiger Slnflrengung bas bittere ©efithlihre« »eru'unbetcn Jperjens, wobei ihr Stolj fte fräftig unterfiüf}te;hoch tonnte fte eine anbete Sorge, bie ihre Vierte ausfpradjen, nichtganj oerbergen.
„©rjirecft ftdj bieS Verbot and) bis auf Siefenige, bie getoöfjn;lieh meine eigne Sßerfon bebient ?"
„So lauten meine Vcfelfle, Signora."
„©noartet man, baß Violctta Sieholo ftdj biefe Sienjle felbftteifte ?"
„91eht, Signora. SMait h<*t eine h^ft liebenswürbige, »or«treffliche Sienerin ju biefem ©efdjäft erwählt. Stnnina," fuhr et,33er äSrewo. 16