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„®iefe großen, gtänjenben Sage finb nicht mehr, ©ignor.©oltte es für gWecfmäfiig erachtet Werben, Me natürlichen SlnfV’rftcfjcmeines ©ohneS unberücfficbtigt gu taffen, unb meine Sftünbet ginnffleften ber Utefmbtif gu vermählen, fo fann bittd) McS ©tittel buchhöcbficitS mit eine günjlige Sinwitttgung Bei Tünftigen SSertjanblnmgen, ober eine neueSlüfje für eine ber nieten gemitteten Sntcreffenber ©tabt erlangt inerben. 3n biefer •föhtficbt fönnte fie freilich sielnnb inoht mehr nützen, als ber Stelfefle nnb SEetfefie ans unfererSKitte. ®amit fte aber frei fchalfeit foulte, nnb ihrem Otücfe nichtstm SBege flehe, tiürb es nöttjig fehlt, ben Slnfbrücheit ®on Samitlo’Sein ®nbe gu machen, können mir bicS bcffet bemcrffteltigcn, alsbntch eine fcfjteiinige SluSgteichung, mit ihn gut 9tücffehr nachSalabrten gu vermögen?"
„®te ©eiche ifi non SEichfigfeit, unb bebarf ber Ueberlegung."
„St ftagt fo fchon über nufer Bögeut, nnb nicht gang mitUnrecht, ©eit fünf Sahnen bereits finb feine Sinfyrüdje norgebracht."
„©tgnor ©tabetiigo, bet .Kräftige unb ©eftttibe mag ftef; tljätiggeigen, bet Sitte unb ©chluache belncgt fiel; mit Sßorjtcfjf. SEemtmir, in 33citebig, bei fo wichtigen ©egenflättben übereilt Iganbcl:iett, ohne ein unmittelbares Sntereffe babei gu fcTgcn, fo WürbenWir ©cherg treiben mit bem ©ommertüftchen beS ©tücfs, bas nichtjebet ©irocco in bie .Kanäle treibt. SBoit biefem föertu non ©t.Stgata muffen ©egctibebingungen gemacht Werben, fonft fc£en wirunfern SBortheil gar gu febt aus ben Slugcit."
„Sch erwähnte ber ©ache nur Sw. Srccltengeit, bainit ®ctoSEBeiSheit barübet entfetjeibe; mich büuft, es wäre fcf;on etwas ge*Wonnen, Wenn man einen fo gefährlichen ©egenjlanb ans ben Slugeitunb beut ©ebächtniß eines liebefranfen StiäbchenS entfernte."
„Sfi bie Sungftait fo Verliebt?"
„@te ifi ans Statten unb nufere ©omie ctgcitgt eine feurigefPh an tafte."
„©chieft fic gmit 93ei<hfjiuhl nnb gititt ©ebef! ®et ehtmürbige