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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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btefe SBetbinbung mit 33efcgcibengeit, aber offen auSgefbroigen, unbermatte mit arfjfungSOoflem Scrfrauen bie ©ntfcgeibung bcS Staates."

©eine ©ofiegen neigten ftcg göfticg, als ber SBagtgeit feinetSiebe unb bet Stufriigfigfeit feineä 93eneßntettS beijlimmeitb; inbejjgefcgag es auf eine SBeife, bie geigte, bafi an §infcr(ift gemögnteüWüitnet, wie fte, nicgt leidjt git täitfcpen ffnb.

Sticmanb gweifelt baran, witrbtger Siguot ©rabentgo; SeineSteue gegen beit Staat mirb bet Sngeitb immer als STtufter, unbben ©rfagriten ats ein ©egenftanb bet Sinetfennung aufgeftettt. §afiSn ginjtcßts bet iuitgen ®rbin etroaS mitguigetlen?"

Stiit Kummer muß itg fagen, baß bie ffierbinblicgfeit, bie ftegegen Son ©amillo SKonfoite gat, auf tf;t ©eniiitg einen tiefen(SinbrucE gemalt gat, unb tcg fürchte, baß bet Senat in biefet&inftcgt mit bem ©igenftnn eines SBeibeS gu fünibfeit 'gaben wirb.Sie Salinen igreS Siltets werben ignt tnegr git fegaffen macgen, alsbie Seitung miegfigetet ©egenftänbe."

3ft bie Same in igtetn gewögntitgen Sebeit mit angemeffenet©efetifcgaft umgeben?"

Set Senat fcnitt igre Umgebungen. 3n fo miegtigcn SacgenWerbe icg ogne beffen Stuforität unb 3ufiimmting nicgts tgun; bocgift babei mit großer Selifafeffe gu öetfagren. Ser Umftanb, baßfo »ieie ©üter meinet tSlünbet int Äircßenjiaat liegen, maegt esuötgig, ben fegiefltcgeit 3eitt>nnff gut S3etfügung übet tgte Siecgfeabgumarten, unb ben 93efianb baooit in bie ©teitgen bet Siebublifgu »etfegeit, ege mit etwas entfcgeiben. tpaben mit igr Siernwgeitetfi fteger, fo mag ogne Sergitg übet igt ScgicEfal entfcgieben wer«ben, wie eS für ben Staat am »ottgeilgaftcffen fcgeint."

Sie Same tff »oit einem Slange, beftgt Sieicgtgümer unbgetfönlicge Sotgüge, bie bet unfern bebcntiitßen SSerganblungen, bieuns feit futgem fo fegt gemmeit, »on großem einjtuß fctyn tonnten.©S gab Seiten, mo ein Soitoetän ftcg um bie $anb einet £ocgterffienebigS bewarb, bie nicgt ftgönet Wat als biefe."