„(Sa ifi ioaljr, erlandjfer Signor."
„®u erftf;ienft «nter ben ©onbolietetit ber 9iegn<f« in unjiemslittet .Sieibung itnb jSeI[te(i ©id; in bie Berbern Meißen mit beiten,bie jtd; um bie @un(l bea Senata nnb bea gütjien bewarben."
„3d; erfd;ieit in betfeiben .ßleibung, bie id) Bor ber ZeitigenSungfrau tmb St. Stnfonio frage, nnb Wenn id; im SEeitlauf bertBorberftc war, fo Betbanfe id; bieä »ielmef;r ber ©üte unb ©nnfimeineä Stadjbara, aia irgenb einer übrigen Jtraft in biefen Betswitterten Setjnen unb anagetrodnetcu Änod;en. St. SKarcua magftd; feiner in ber 9totf; annef;men für feine ®uitf;at, unb mag bie■§etjen ber ©eofjen erweichen, bamit fee baa gieren etnea finberslofen fflatera erhören."
SBieber erfolgte eine letfe Setoeguitg ber Ueberrafd;uttg oberber Steugier unter ben Snguifitorett, unb eine fßaufe beim Seftefär.
,,©u l;i3rft, Sacofio," fagte einer ber ©teimänncr; „Waa Ijaft®u bent gifd;et ju antworten?"
„Signor, er ffirid;t bie SBatyrljeit."
„Itnb ©u wagfefi jit fd;erjen mit ber Sejfiid;feit ber Stabt,unb bie 5ßünfd;e bea ©ogeit gering ju ad;tcn?"
„SBeim ea ein 33erbred;en iji, ertaubter Senator, mit einemalten SJtann SJtifleib ju tjaben, ber um fein Jtinb trauerte, unbmeinen eigenen einjelneit ©riumfilj um feiner 33aterliebe wüten aufsjugeben, fo bin id; fdjulbig."
©ine lange fd;weigfame ffSemfe erfolgte auf biefe Siuftoorf.Sacofw l;atfe mit feinet gewohnten (Sf;rfurd;t, bod; mit ber ernfteitDtn^e, bie bie ©runblage feinea Gsf;arafter3 auamad;te, gefbrod;cit.©ie Sßldffe feiner Sßangen blieb biefelbe, unb baa gliil;enbe Sluge,toeld;ea fo fonberbar feilt, gleid;fam mit bent Sdjatten bea ®obe3bebedtea Sintlijj aufttdrfe unb belebte, Oeränberte famn ben ©liefwä^tenb ber Sintworf. Stuf ein gegebenes gel;eimea 3eid;en fuljrber Sefretär fort: