170
müpte fein ©ob bü^fselt Betrübt für ntid; fet;n, ba td) gu arm Bin,fte gu begnljlen."
„Su Ijafi einen ©ttfel?"
„3d; hatte einen, ebler Senator; ich I;ofe, et lebt nod;."
„Strbeifet er nicht mit ®ir auf ben Sagunett?"
„SBoIlte ber ^eilige S^eobot, e« märe fo! er tft aufgegriffen,Signor, mit bielctt Stnbern non gartem Sllfer, für bie ©aleeren, bonbeneit iljn unfre liebe grau ertofen mag! Sßenn ©m. ©reellen} ©e*legenheit hätten, mit bem ©encral ber ©aleeren, ober irgenb fonfiSemanb, ber in biefen Sachen einige Slutorität ^at, git fv>ted;en, foflehe td; f;ier anf meinen Jtnieen, fbrecfieit Sie gu ©mtflen meine«Jfinbe«, eine« guten, frommen Subett, ber feiten feine Seine in’«SBajfet toirft, oI;ne »orljer ein Sl«e gu fpredien, ober ein ©ebet anben heiligen Sfntonio gu ridjten, itnb ber mit nie Bebor Unruh .ge*mad;t, bi« er in bie flauen be« ^eiligen SWarcu« gefallen."
„Stel) auf. — 3n biefer Slngelegenbcit t;abe td; ©id; nicht gufragen, ©u I;aft l^eute » 01 t ©einer Sitte an unfern burd;laud;jtigen ©oge gefbtodjen ?"
„3d; f;abe Se. föoljeit gebeten, ben ähtaben frei gu geben."
„llnb ba« I;aft ©u öffentlid;, itnb mit toenig (S^vfurcBt gegenbie f;oIje 2Bütbe itnb ben I;eiiigen @l)araftct be« Oberhaupt« berSteftublif getlfan!"
„Sch tljat e« al« ffiater unb ffltenfd;. SBenn nur bie §älfte bonbem tnal;t mär’, ioa« man bon ber (§)üfe unb ®ercd;itgfeit be« Staate«fbtidff, fo hätten Se. fjoheit ntid; angehört al« Sater unb SOteufd;."
©ine leife Setbegitng unter ben furchtbaren ©reimännertt ber=anlapte eine fttrgr fpaufe bon Seiten be« SefreiürS; al« er aberfah, baff feine Obern fdjtotegen, fuhr er fort:
„So tfjatft ©u einmal öffentlid; unb unter ben Senatoren;al« man ©id; aber gurücfune« mit ©einer am unred;ten Ort angesbtad;fen unb unberflänbigen Sitte, fudjfefi ©tt anbere SUittel, ©einSlnliegen borgubringen?"