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ihnen bie QTIü^e eine« tlnferhänbler« erffniten. 3dj Din Bereit, felBftbem Sogen auf bei« Streite mein erlittene« Unrecht gu Hagen, einarmer @rei«, lt'ie id), hot von ihrem 3orne wenig mel)r gu fürdften."
,,©u gtaubß alfo, ich fei) gefeubet, mit ©id) gu »erraten."
„Sit magß ©eine ©enbuug am beßen fennen."
©et Slubere nahin nun bie äßaSfe ab uub in« SRonbentirfjterfannfe ßlnfonio feinen ®efäl)tfeu.
„Saciafna!" rief ber Jifdjet eritaunt, nnb ftarrfe bie ausbtuef«*»oiten italtcmfdjcn 3iige an; „ein Sßann ©eine« ©eWerbe« fanitmit mir nidjf« gu fdjaffen haben."
Sine Stütze, bie feI0|i Bei bem fdjwadjen SDßonbtidjt ßdjtbarWar, überflog ba« ©eßdjt be«33ta»o; burdj nitf)f« anbete« »errieft)er bie Stufwattung feine« @efüf)l«.
„Sn irrft ©id). 3d) habe mit Sir gu fd)affen."
„Sichtet ber Senat einen gifdjer »on ben Sagunen ber 5DiiH)eWert!;, b.aß er burd) ein ©fiteft falte? ©o ftop beim gu," fagte er,nnb Dürfte auf feine Braune entblößte fflrnft, „I;icr ift nid)t«, ba«®id) f;inbetn fönnfe."
„Slntonio, Su fßnfi mit Unrecht. ©er ©enat I;at folchc SIbftdjtgar nid)t. Sßiclmeht, Weit id; gehört habe, baß ©u ©runb gutllngufrieber.ljeit I;a(i uitb nun öffentlich auf bent Sibo uub gwifdjenben Snfetn über Singe f»ridjß, wetd)e bie ßJatricier Seufcn Seine«©taube« gern au« bem ©eftdfte rüden, fo fomme id) als greunb,©id) »or ben gotgeit fotd;er Un»orßd)tigfeit gu warnen, nidjt aber®ir liebte« gugufügen."
„tBiji ©u abgefd)idt, mit bie« gu fagen?"
„Sttter SBJann, bie (Srfahrung ©einer 3ab)te foltte ©id) gelehrthaben, ©eine 3unge im 3üget gu holten. SDa« uüjseit eitle «Hagenüber bie SRebubttf, ober wa« für Srüdjte Hinten fie bringen al3Unheil für ©id) uub ba« «Hnb, Welche« ©u lieb haß."
,,3d) Weiß nid)t •— aber wenn ba« .fjerg »ott iß, fo lauft berSWtinb über. @ie hoben meinen JHtabcit hinweggenommen nnb haben