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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
Entstehung
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fdjien, K>eT;aitijfefe er, ba ®otf abfteigenbe Stufen tont ©tgel bi«junt SJtenfcben in feinet Schöpfung eingefejjt, fo Wäre e« ba« S3ejie,bem Seifpiet ju folgen, Welche« bie unenbiiehe 2Bei«heit gäbe. SotidfjKg biefe ©tunblage feine« ©hfiem« auch Wat, fo lag bodj inbet Slnwenbuitg bet grojje 3rtff;um, baß unter bem Sitel bet 9tacf)=a^mimg bie Drbmtng bet Statut »erfefjtt würbe.

©tchcittcö Änpitcl.

©er 2)!onb ging unter, unb man fal) ni<T;t8 mcljr,3113 wo bot einem 5UIutter* ©otteäbitb©in SamV'Cf'en flimmerte.

SKoger«.

<£ben al« bie geheimen Stubiengen im ijMaße ®rabenigo beenbigtwaten, »erfot auch bet ©t. SDtarcit« * ißiaij gum S^eii feine Sebentbigfeif. 3tt beit Jfuffee^äufern faßen nur noch einzelne ©efelifdjaften.Welche Stiftet unb 8u|t Raiten, foflbareten SSergnügungen gn frötjnen,al« »otübetgehenbem ®efpött unb müßigem ®e(äcfytet, Wäßrenb biefiebrigen, Weiche ißte ®ebanfen ton bem SeieJjfftmt be« Siugenblicfc«ben Sorgen be« nächften Sage« juwenben mußten, fdjaarenmeife juihren befcheibnen SEohnungen unb batten Sagerftätten jutüclfebrfen.©net feboef;, »on ber Ie|tern äfiajfe, blieb gutücf an bet ©teile.Wo bie beibeit fpiä^e gufammenfließcit, bewegungäio«, al« wärenfeine naeften Süße mit bem Stein gufammengeWadjfen, auf Weichemet flanb. ®« war Sfnfonio.

©ie ©teitung be« g'ifcfjetS brachte feine muäfniöfe ©efialt unbfeine flatrenSüge ganj in bie SSeleucfjfung be« Stonbe«. @r Tjeftetefeinen bunfien, fiimmetooiien 931icf feßaufbie milbglängenbe ©eßeibe,al« wofite et in einet anbern 9Be(t ben Stieben fueßen, Welchen etin biefer nicht gefitnben Ijatte. ©ein gebräunte« ©eftcht trug benSluSbtucf be« Selben«; e« Wat aber ba« Seiben eine« Sftamtc«, beffen