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haben. Seift mir feilten angenehmen Schein im Sic^fc itnb Bemcrfetbte lieblichen garten, Wenn ich 'h n bteh e -"
„3a — ’ä tfi gut. — Slber wem lann baä SBaßben gehören?"
„(Sä iß wunbentofl 51t Betrachten, Waä für ein großer ÜBertljin fo fieinem Staunte Hegen fann. 3ch h n ^ e «ollmtchftge, fehlereSechtnen Bejahten fehen, für ©ingelchen, bie nicht fo faßbar Watenivie biefer."
„SBitß ©tt bentt ©eine fflube unb ©eine föanbeMcute »omStialto nun unb nimmermehr »ergeffen? 3ch fage ®ir, ®u follßmir ©enjenigett nennen, beffen gantilienma««en biefer Sting trägt."
„(Sbter Signore, ich gehorche, ©er fSufd) gehört ber gamilieSJlottforfe, auä welcher ber legte Senator «or etwa fünfzehn 3ahrengeßorBen iß."
„Unb feine Suwelen?"
,,©ie ßnb mit anbern Beweglichen ©iiterit, ba«on ber Staatfeine Stofij nimmt, an feinen ffiermanbfen unb Stachfolger— Wenneä anberä bem Senate Beliebt, baß bieä alte ®efd)techt einen Stach-folget haben fott — an Son (Samitto »on Sant’ Stgafa gefommen.©er reiche Steafwlifaner, ber fegt hier in (Beliebig feine Slnfßrüche»orbringt, iß ber ffleßger beä Steinä."
„(Sieb mir ben Stetig. Sttan muß bie Sache erwägen — h a ff©u fonß noch ©twaä ju fagen?"
„Stein, Signore — Bloß noch bie (Sitte, wenn ber 3uwel foftte»erfauft werben, baß er jtterß mochte erftgeboten werben einem alten©iener ber Stefutblif, ber Diel Urfach l; a t S lt ffagen, baß fein Sllternicht fo «iet Segen Bringt Wie feine jungen 3ahre."
„Sn foftß nicht «ergeffen Werben. 3ch höre, §ofea, baß meh*rete junge ©bedeute bte Cäben ©einer Suben Befugen unb ®elbBorgen, baä ße jegt «etfehwenben, fßäterhin aber mit Bitterer Steueunb SelBßoetläugnung, unb mit Unannehmlichfeiten, bie für bie(Srßett ebler Stauten unjtcmlich ßnb, miebevbejahlen müßen. Stimm©ich '<r Sicht '« biefem Sßutifte — benn Wenn baä Mißfallen beä