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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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haben. Seift mir feilten angenehmen Schein im Sic^fc itnb Bemcrfetbte lieblichen garten, Wenn ich 'h n bteh e -"

3aä tfi gut. Slber wem lann baä SBaßben gehören?"

( wunbentofl 51t Betrachten, Waä für ein großer ÜBertljin fo fieinem Staunte Hegen fann. 3ch h n ^ e «ollmtchftge, fehlereSechtnen Bejahten fehen, für ©ingelchen, bie nicht fo faßbar Watenivie biefer."

SBitß ©tt bentt ©eine fflube unb ©eine föanbeMcute »omStialto nun unb nimmermehr »ergeffen? 3ch fage ®ir, ®u follßmir ©enjenigett nennen, beffen gantilienma««en biefer Sting trägt."

(Sbter Signore, ich gehorche, ©er fSufd) gehört ber gamilieSJlottforfe, auä welcher ber legte Senator «or etwa fünfzehn 3ahrengeßorBen."

Unb feine Suwelen?"

,,©ie ßnb mit anbern Beweglichen ©iiterit, ba«on ber Staatfeine Stofij nimmt, an feinen ffiermanbfen unb Stachfolger Wenn anberä bem Senate Beliebt, baß bieä alte ®efd)techt einen Stach-folget haben fott an Son (Samitto »on Sant Stgafa gefommen.©er reiche Steafwlifaner, ber fegt hier in (Beliebig feine Slnfßrüche»orbringt, ber ffleßger beä Steinä."

(Sieb mir ben Stetig. Sttan muß bie Sache erwägen h a ff©u fonß noch ©twaä ju fagen?"

Stein, Signore Bloß noch bie (Sitte, wenn ber 3uwel foftte»erfauft werben, baß er jtterß mochte erftgeboten werben einem alten©iener ber Stefutblif, ber Diel Urfach l; a t S lt ffagen, baß fein Sllternicht fo «iet Segen Bringt Wie feine jungen 3ahre."

Sn foftß nicht «ergeffen Werben. 3ch höre, §ofea, baß meh*rete junge ©bedeute bte Cäben ©einer Suben Befugen unb ®elbBorgen, baä ße jegt «etfehwenben, fßäterhin aber mit Bitterer Steueunb SelBßoetläugnung, unb mit Unannehmlichfeiten, bie für bie(Srßett ebler Stauten unjtcmlich ßnb, miebevbejahlen müßen. Stimm©ich '<r Sicht '« biefem Sßutifte benn Wenn baä Mißfallen beä