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„EPIan muß bcn ©ang beS ©efejjeS Ifemmeit, um beu jungenStalin 31 t größerer ©mfigfeit in biefer Sadje gtt treiben. 9Bet bie©unß beS Zeitigen Sütarfuä nacljfudjt, muß fit but'dj G'ifer für feinSBefieö »erbieneit."
Sicfe Sefrad)fung madffc Signor ©rabetiigo, langfant nadjfeinem ©emadje jurücfgctjcnb, fobalb er im äußern 3 immer »011feinem ©aße förmlid) SibfdjieD genommen I;attc. ©r fdjloß bieSpüre unb fing ivieber an, bie Heine Stube ju bureßmeffen, mitbem Schritte unb Singe eines SJtamteö, ber forgiidje ©egenßänbebenff. Stadj einem ©eiidjeit tiefer Sftiie tuutbe eine Saf'etcntßür»orßcptig geöffnet unb baS ©efidjt eines anberit 95efud)erS erfdjien.
„9tur ßerein!" fagte ber Senator, opne lleberrafdfung ju »er*rafpen, „bie Stitnbe iß fdfon «otbei, id) pabe auf ©icß gemattet."
©aS ßerabßicßeitbe jtieib, ber graue, eprnmrbige 33art, bieebel geformten 3iige, baS fdjnefie, gierige, lauernbe Singe unb einSiusbvuä son ffieltftugpcit unb rauf; jurüefgewiefener ©efüßie malteneinen Silben »oiti Stiaito fenntitdj.
„9htt peretit, hofea, entiaße ©ein ©elriffen," fußr ber Senatorim Sone eines gewohnten 93erfeßteö fort. „@iebt es etloaö StencS,ums bas öffentliche 9Boßt betrifft.
„©efegnet iji baS ffiolf, für toeldjeS ein fo väterliche« Singewadjt! Jfann ber SKefuiblif, ebier Signore, ©uteS ober S3öfeö loie*berfaßren, oßite baß bet Senat fein Sperg gerührt fühle, gleich rt ’i cber 33ater um fein ftinb forgt. ©litdiid) iß bas Sanb, 100 SDtännerDon eßrnnitbigem Siiter unb grauen haaren bie Stadft junt Sageniadjen unb aiie iDJübigfeit «ergeffen, um bem Staate ©uteS unbGßte gu bereiten."
„Sn liebfl bie niorgeitlünbifdjen 33itber aus bem Sanbe ©einerSSäter, guter hofea, unb rergiffeß, bap ©u jeßt nicht auf beitStufen. bcS Sempets loadjß. 2ßaS ßat ber Sag SßidßigeS gebracht ?"
„Sagt lieber bie Stadjt, Signore! ©eun es iß feilte nidjtsGrpeblidjeS, baß Spt es außört, »ovgefaiieu, außer eine Sad;e 001 t