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„Sljt »erbet tootjl tljun, ®on ©amitio, bie Senatoren bittdjöftere 93cobad)tung bet .fööfiidjfeit, bie 3t;r tjjrem unb ©urem Stangefdjuibig feljb, an (Sud) gu erinnern."
„®aS eernacfjtäfftge id) nie, ba mein Stanb unb meine Stngeslegentjeit eS auf gtcidje SBeife mir gunt ©efei; madjen."
„ü)tan foft and) bie Stifter nidjt »ergeffen, junger fDtann, bemteö ijt fing, gu bebenfen, baß bie ©eredjtigfeit ein Df)t für Sitten Ijat."
„©3 fanu Sticmanb eifriger biefe fpftidjt erfüllen, als icf;; unbtcB gebe aud) ©eneit, »eidjen itf) niit meinem ©efnd)e gut Saftfaiteit mufj, bie t)anbgreifiict)ftcn Selueife meiner Sichtung."
„VefonbetS eifrig müßt Sljt es ©lief; aber angelegen fetyn lafsfen, bie Stiftung be3 Senats 31 t »erbienen. ©iefer Jtörfjcr iibcrfteljtleinen bem Staate geleijieten fDienfl, unb bie geringfte Sf;at fürbeffen Vorttjeit wirb ben beiben 9tatf)Sfof(egien funb."
„Jtönnt’ id) nur mit biefen eßmuttbigen Vätern gufammenfommen! id) glaube, bie ©aedjtigfeit meiner Slnffmldje üutrbe balbfelber it)r Stecht geitenb machen."
„Stein, baä gef;t nidjt," erwieberfe ber Senator ernfl. „®iefeerhabnen Jtörperfdjaffen tjatten iljre Sijjungen geheim, bamit nidjtil)tc SOtajcftäf, mit gemeinen Sntereffen jufammentreffenb, ftd) beffede.©leid) bet unftdjtbaren fDtadjt be3 ©elftes übet ben Seib regierenfte, unb bilben bie Seele be3 Staates, beten Sii; gfeief; bem berVernunft im £ÖJetifd)en, aticm Sdjatfftnn »erborgen bleibt."
„Sdj mufj mein Verlangen f;ier alö einen bloßen ffißunfdj anfetjn,nid)t als etwas, bas id) gu erreidjen Stuc-firijt t;ätte," ertnieberte ber>§ergog »on St. Sigata, unb füllte fid; ivicber in Vtantet unbfDtasfe, bie et beibe nidft gang abgelegt Ijatte. „Sebt »ot)(, ebler£ert, idj »erbe nid)t anfljören, bem itafiilianer fleißigen Statt) gttertljeilen. ©afür gebe id) meine 9tngelegent)eit ber ©eredjtigfeitber fpafticier unb ©urer jSreunbfdjaft antjeim."
Signor ©rabenigo geleitete feinen ©aft mit Verbeugungen bis inbaS äußerfleSimmet, too er if;n ber Sorgfalt feines fjauSiuartS überließ.