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des Castells durchgebrochen, waren an den zusammenfallendenPallisaden vorbei getrieben und als herrenlose Sachen an denStrand geworfen wordern)
Aus allen diesen Anzeichen wurde wahrscheinlich, daß der Seeseit dxn Vorfällen der letzten Scene unsrer Erzählung nicht mehrbesucht worden war. -Zufall oder Ueberlieferung hatten ihn wieder zueinem der Natnr geheiligten Platz gemacht, und die häufigen Kriegeund die schwache Bevölkerung der Colonieen beschränkten noch dieAnficdlungen auf enge Grenzen. Chingachgook und sein Freundverließen den Platz mit schwermüthigen Gefühlen. Es war dieGegend ihres ersten Kriegspfades gewesen, und rief den SeelenBeider das Bild zärtlicher rührender Scenen und Stunden desTriumphes zurück. Sie setzten jedochFchweigend ihren Weg nachdem Mohawk fort, um sich in neue Abenteuer zu stürzen,- so merk-würdig und aufregend, wie diejenigen, welche den Anfang ihrerLaufbahn an diesem lieblichen See begleitet hatten.
Zeit und Umstände haben einen undurchdringlichen Schleierüber Alles geworfen, was mit dem Schicksal der Familie Hutterzusammenhängt. Sie lebten, irrten, starben und sind vergessen.Keine der mit ihnen in Berührung Gekommenen haben so vielAntheil an den mit Unehre Bezeichnet«! genommen, um den Schleierzu lüften, und ein Jahrhundert verwischt bald das Gedächtnißselbst ihrer Namen. Die Geschichte des Verbrechens ist immerempörend, und es ist ein Glück, daß Wenige gerne bei ihreneinzelnen Begebenheiten länger verweilen. Die Sünden derFamilie find längstens vor den Richterstnhl Gottes gezogen worden,oder find eingetragen für die furchtbare Abrechnung des letztengroßen Tages.
Dasselbe Schicksal erwartete Judiths Als Falkenauge dieGarnison am Mohawk erreichte, erkundigte er sich angelegentlichnach diesem lieblichen aber irregeleiteten Geschöpf. Niemandwußte von ihr — selbst einer Person ihres Namens erinnerte