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eine malerische Ruine. Die Winterstürine hatten längst das Hausseines Daches beraubt, und Fäulniß hatte die Stämme angefrejsen.Alle Bande und Riegel waren unversehrt, aber die Jahreszeitentrieben ihr Spiel in dem Hause, des Versuchs, ste auszuschließen,gleichsam spottend,/ Die Pallisaden verfaulten, wie auch die Pfeiler;^i>d cs war augenscheinlich, daß noch ein paar Winter, noch einigeStürme und Gewitter Alles in den See fegen und das Gebäudevon der Oberfläche dieser prächtigen Einsamkeit wegwischen würden.Die Gräber waren nicht zu finden. Entweder hatten die Elementeihre Spuren verwischt, oder hatten die Suchenden die genauereLage derselben in der langen Zeit vergessen.
Die Arche ward entdeckt, gestrandet an der östlichen Küste,wohin sie längst von den vorherrschenden Nordwestwinden getrie-ben war.) Sie lag auf dem sandigen Endpunkte eines langen,nieder» Landvorsprungs, etwa zwei Meilen von der Ausströmunggelegen, der selbst durch die Wirkung der Elemente rasch verschwindet.Die Fähre war mit Wasser angcfüllt, die Cajüte ohne Dach, unddas Holz in Verfall. ^Einiges von dem roheren Geräthe war nochvorhanden, und Wildtödter's Herz pochte höher, als er ein BandJuditl/s an einem Holzblock flattern sah. Es erinnerte ihn an alleihre Schönheit, und, dürfen wir hinzusetzen, an alle ihre Fehler.Obwohl das Mädchen sein Herz nie eigentlich gerührt hatte, wardoch dem Falkenange, denn so müssen wir ihn jetzt nennen, einaufrichtiges und inniges Interesse an ihrem Schicksal geblieben.Er riß das Band weg und machte daraus eine Schleife amSchaft seiner Büchse, Killdeer, welche ihm das Mädchen selbstgeschenkt hatt^
^Einige Meilen weiter aufwärts am See entdeckten sie einweiteres Canoe/ und auf dem Ausläufer, wo die Gesellschaft amEnde landete, fand man die hier an der Küste zurückgelaffene».Das, in welchem die gegenwärtige Fahrt gemacht wurde, und dasan der östlichen Küste gefundene waren durch den zerstörten BodenDer Wildtödter. 3. Aufl. 45