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den unwiderstehlichen Gesetzen ihrer Natur. Mit Einem Wort,Nichts war verändert, als die Art und Weise des Treibensund Lebens, das in dem Castell und darum her herrschte. Hierwar in der That ein Wechsel cingctreten, der dem mindest scharfenAuge auffallen mußte. Eine Schildwache, in der Uniform einesköniglichen leichten Infanterie-Regiments schritt mit gemessenenSchritten ans der Plattform hin und her, und einige zwanzigMann von demselben Corps lungerten in dem Gebäude herum,oder saßen in der Arche. Ihre Waffen waren unter dem Augeihres wachhaltcnden Cameraden aufgestellt. Zwei Ofstciere standenda und untersuchten die Küste mit dem ofterwähnte» Schiffsglas.Ihre Blicke waren nach dem verhängnißvollen Landvorsprung ge-richtet, wo man noch Scharlachröcke zwischen den Bäumen dnrch-schlüpfen sah, nnd wo die Vergrößerungskraft des Instrumentsauch Spaten zeigte, womit gearbeitet und die traurige Pflicht derBeerdigung erfüllt wurde, - Einige der Gemeinen trugen Zeichen anhrem Leibe davon, daß ihre Feinde nicht ganz ohne Widerstandwaren überwältigt worden; und^der Jüngere von den zwei Ofstcierenauf der Plattform trug einen'Ärm in der Schlinge. Sein Ge-nosse, der die Truppe kommandirte, war glücklicher gewesen. Erwar cs, der das Glas handhabte bei den Rekognoscirungen, welcheBeide anstellten.
Ein Sergeant näherte sich, um einen Rapport zu machen.Er redete den Aeltern der Ofstciere als Capitain Warley an,während der Andere als Mr. — gleichbedeutend mit Fähnrich —Thornton angesprochen wurde. Der Erstere war, wie der Lesersich erinnern wird, der Ofstcier, welcher bei dem Abschiedsgesprächzwischen Judith und Hurry mit so großer Lebhaftigkeit nnd Auf-regung genannt worden war. Es war in der That das Indivi-duum, mit welchem die lästernde Nachrede der Garnisonen denNamen dieses schöne» aber unvorsichtigen Mädchens am freistenund kecksten in Verbindung gebracht hatte. Er war ein Mann