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Senkung des Bergrückens gegen die Schlucht hinabkam, bog er raschum, in einem rechten Winkel mit seiner bisherigen Bahn, und ranntemit fürchterlicher Geschwindigkeit den Abhang herunter, der Küstezu. Einige seiner Verfolger kamen in gerader Linie ihm nach-jagend, keuchend den Hügel herauf, während die Meisten sich immernoch in der Schlucht hielten, bei deren Ansgang sie ihm vorzu-kommen gedachte».
Wildtödter hatte jetzt einen andern, obwohl verzweifelten Planim Auge. Jeden Gedanken aufgebend, durch die Wälder zu ent-kommen, eilte er, was er konnte, dem Canoe zu. Er wußte, woes lag; konnte er es erreichen, so hatte er nur die Gefahr einigerSchüsse zu bestehen, und dann war der Erfolg sicher. Keiner
von den Kriegern hatte die Waffen behalten, was ihre Schnelligkeitgehemmt haben würde, und die Gefahr kam entweder von denunsicher» Händen der Weiber oder von denen eines halberwach-senen Knaben, obwohl von den letztem die meisten schon in heißerVerfolgung begriffen waren. Alles schien der Ausführung diesesPlans günstig, und da sein Weg jetzt fortwährend abwärts gingflog der junge Mann mit einer Geschwindigkeit über den Bodenhin, welche ein baldiges Ende seiner Drangsalen hoffen ließ.
Als Wildtödter sich dem Vorsprung näherte, kam er an einigenWeibern und Kindern vorbei, aber obgleich Jene ihm dürre Zweigezwischen die Beine zu werfen versuchten, war doch der Schrecken,welche seine kühne Wiedervergeltung an dem gefürchteten Panther-verbreitet hatte, so groß, daß Niemand wagte, ihm so nahe zukommen, um ihn ernstlich zu gefährden. Er lief an Allen trium-phirend vorbei und erreichte den Saum von Gebüschen. Sichdurch diese hindurchdrängend, sah sich unser Held wieder im See,und nur fünfzig Fuß vom Canoe entfernt. Hier hörte er auf zulaufen, denn er begriff wohl, daß jetzt sein Athen, das Wichtigstefür ihn war. Er bückte sich sogar im Weiterschreiten und kühlteseinen ausgetrockneten Mund, indem er in der Hand Wasser schöpfte