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eine Bewegung des Handgelenks aufwärts richtend, „wird dergroße Jäger unser« Stammes zurückkehrcn zu den Huronen, umbehandelt zu werden wie ein Bär, den sie rösten und schinden,selbst bei vollem Magen."
„Der Große Geist möge ihre Herzen besänftigen und nichtdulden, daß sie so blutdürstig sehen. Ich habe unter den Huronengelebt und kenne sie. Sie haben Herzen, und werden ihre eignenKinder nicht vergessen, sollten sie in die Hände der Delawaren fallen."
„Ein Wolf heult immer fort; ein Schwein hört nicht auf zufressen. Sie haben Krieger verloren; selbst ihre Weiber werdennach Rache schreien. Das Bleichgesicht hat die Augen eines Adlersund kann hineinschaueu in die Mingo-Herzen; er fleht nicht aus,als hoffte er Gnade. Es ist eine Wolke über seinem Geist, obgleichkeine vor seinem Angesicht."
Eine lange Panse des Nachsinnens trat nun ein, währendwelcher Hist leise die Hand des Häuptlings ergriff, als suchte sieseine Hülfe nach, obwohl sie kaum ihr Auge zu erheben wagtegegen ein Antlitz, das jetzt im buchstäblichen Sinne furchtbar wardunter dem Kampfe von streitenden Leidenschaften und finstrer Ent-schlossenheit in der Brust des Indianers.
„Was will der Sohn von llnkas thun?" fragte endlichschüchtern das Mädchen. „Er ist ein Häuptling, und ist schonberühmt im Naihe, obgleich noch so jung; was sagt ihm seinHerz, daß das Weiseste sey? spricht das Haupt auch dieselbenWorte wie das Herz?"
„Was sagt Wah-tha!-Wah in einem Augenblick, wo meinliebster Freund in einer solchen Gefahr ist? Die kleinsten Vögelsingen am süßesten; es ist immer angenehm, ihrem Gesang zuhorchen. Ich wollte, ich hörte den Zaunkönig der Wälo er in meinerBedrängniß; seine Noten würden tiefer dringen als ins Ohr."
Wieder empfand Hist die innige Zufriedenheit, welche dieSprache des Lobes im Munde derer, die man liebt, jederzeit