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nicht sagt/' versetzte er. „Wenn ich wohlbehalten in das Fort ge-lange, soll eine Truppe sich aufmachen zur Verfolgung dieser Vaga-bunden, »nd ich will selbst niitkommen, denn es würde mich freuen.Euch und Hetly sicher und wohlbehalten untergebracht zu sehen,ehe wir auf immer scheiden/'
„Ach, Harry March, hättet Ihr immer so gesprochen, sogefühlt, meine Gesinnungen gegen Euch wären Wohl jetzt anders!"
„Ist es jetzt zu spät, Judith? Ich bin rauh und ein Wald-mann; aber wir ändern uns Alle, wenn man uns anders behandelt,als wir gewohnt gewesen."
„Es ist zu spat, March, ich kann nie für Euch, oder irgendsonst einen Mann, Einen ausgenommen, die Gefühle haben, wieIhr wünscht, daß ich sie gegen Euch hätte. So; ich habe jetztsicherlich genug gesagt, und Ihr werdet mich nicht weiter mitFragen bestürmen. Sobald cs dunkel ist, setze ich oder der Dela-ware Euch an's Land; Ihr eilt was Ihr könnt au den Mohawkund zur nächsten Garnison, und schickt uns Beistand so viel Ihrkönnt. Und, Hurry, wir sind jetzt Freunde, und ich kann Euch ver-traue», nicht wahr?"
„Gewiß, Judith; obwohl unsre Freundschaft bei weitem wärmerwäre, könntet Ihr mich so anschen, wie ich Euch!"
Judith zauderte, und eine gewaltige Gemüthsbewegung kämpftein ihr. Dann, als wäre sie entschlossen, alle Schwächen nicderzu-drücken und ihre Zwecke auszuführen, auf jede Gefahr hin, sprachsie sich noch offener aus.
„Ihr werdet einen Capitaiu mit Namen Warley auf deinnächsten Posten finden," sagte sie, blaß wie der Tod, und zitterndwährend sie sprach; „ich halte für wahrscheinlich, daß er sich andie Spitze der Truppe zu stellen wünscht; mir wäre es weit lieber,wenn es ein Andrer wäre. Wenn Capitain Warley zurückgehaltenwerden könnte, würde es mich sehr glücklich machen."
„Das ist leichter gesagt, als gethan, Judith; denn diese Ofsiciere