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und rasch fort, seine Richtung nach dem Hintertheil der Fährenehmend. Zum Unglück bedurften Hurry's Schultern mehr Raum,um sich fortzuwälzen; als seine Füße, und bis er den Rand derPlattform erreichte, hatte sich seine Richtung so geändert, daß ergar nicht mehr in Einer Linie mit der Arche war, und da dieRaschheit seiner rollenden Bewegung und die drohende Gefahr keinenVerzug gestatteten^ fiel er hinter der Arche in's Wasser. Zndiesem Augenblick verleitete Chingachgook nach einer Verabredungmit seiner Verlobten die Indianer noch einmal zum Feuern, vonwelchen Keiner bemerkte, auf welche Weise der Mann, den sie sofest gebunden wußten, verschwunden war. Aber Hist's Gefühlnahm lebhaften Antheil an dem Gelingen eines so kühnen Anschlags,und sie bewachte die Bewegungen Hurry's, wie die Katze dieMaus. Sobald er sich in Bewegung gesetzt, sah sie die Folgenvoraus, und dieß um so sicherer, als die Fähre sich jetzt mit einigerStetigkeit zu bewegen anfing, und sie dachte ans Mittel, ihn znretten. Mit einer Art von instinktmäßiger Besonnenheit öffnete siedie Thüre gerade in dem Augenblick, wo ihr die Büchsen in denOhren knallten, und geschützt durch die dazwischen liegende Cajütetrat sie in den Spiegel der Fähre gerade zn rechter Zeit, umZeugin von Hurry's Fall in den See zu seyn. Halb unbewußtsetzte sie ihren Fuß auf das Ende von einer der Schoten desSegels, die hinten angebunden war, und alles entbehrliche Tauabwindend mit der Unbeholsenheit, aber auch mit der großherzigenEntschlossenheit eines Weibes, warf sie cs dem hülflosen Hurry zu.Das Tau fiel dem Sinkenden auf den Kopf und den Leib, und esgelang ihm nicht nur, Theile davon mit den Händen zu erhaschen,sondern er packte auch wirklich ein Stück davon zwischen den Zähnen.Hurry war ein erfahrener Schwimmer, und gebunden, wie er war,griff er zn dem Auskunftsmittel, das Philosophie und Nachdenkenihm auch hätten empfehlen müssen. Er war auf dun Rücken ge-fallen, und anstatt zu zappeln, und durch verzweifelte Anstrengungen,