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besorgte. Hutter hatte, als er tu das Canoe trat, dem Delawarenein Tau in die Hand gegeben, mit der Weisung, daß er die Archean der Plattform befestigen und das Segel »iederlaffen solle.Statt aber diesen Weisungen zn folgen, ließ Chingachgook dasSegel oben, und indem er das schlaffe Ende des Taus über einenPfeiler herwarf, ließ er die Arche in der Runde weiter treiben,bis sie den Befesttgnngswerken gegenüber tu einer Position lag,daß man nur mittelst eines Bootes in sie gelangen konnte, oderwenn man ans den Spitzen der Paliisadcn hinlicf, was aber einBeginnen war, das einige Geschicklichkeit der Füße erheischte, und sichim Angesicht eines entschlossenen Feindes nicht wohl ansführen ließ.
In Folge dieser Berändernng der Lage der Fähre, welcheausgeführt wurde, che Huttern gelungen war, das Thor seinesDocks zu öffnen, lagen die Arche und das Castell mit in einanderverwickelten Nocken der Naa, nach der Seesprache, mittelst der Pfeilerzehn oder zwölf Fuß ans einander gehalten. Da die Fähre gegendie letztem sich herandrängte, bildeten ihre Giebel eine Art vonBrustwehr, etwa Manncshöhe, und deckten gewissermaßen die Theileder Fähre, die durch die Cajüte nicht geschützt waren. Der Dela-ware betrachtete diese Vorkehrungen mit großer Zufriedenheit, undals Hntter's Canoe durch das Thor in das Dock einfuhr, dachte er:er könnte seine Stellung eine ziemliche Zeit gegen jede Besatzungim Castell vertheidigen, hätte er nur den Arm seines FreundesWildtödtcr zum Beistand. Doch auch so fühlte er sich verglcichnngs-weise sicher, und empfand nicht mehr die lebhaften Besorgnisse, dieer noch ganz kürzlich um Hist's willen gefühlt hatte.
Ein einziger Stoß brachte das Canoe vom Thor bis zu derFalle unter dem Castell. Hier fand Hutter Alles fest, wederSchloß, noch Kette, noch Niegel war verrückt worden. Der Schlüsselward hervorgeholt, die Schlösser abgenommcn, die Kette aufge-schlossen, und die Falle anfgcstoßen. Jetzt schob Hnrry seinen Kopfdurch die Oeffnnng hinein; die Arme folgten und die kolossalen