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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
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ihn Ueberraschung und Bewunderung. Das Benehmen der Bewoh-ner der Südseeinseln, als sie zuerst die Spielereien des civilisirtenLebens erblickten, ist oft geschildert worden; aber der Leser darfdieß nicht verwechseln mit dem Benehmen eines amerikanischenIndianers unter denselben Verhältnissen. Im vorliegenden Falleentfuhr dem jungen Irokesen oder Huroncn ein Ausruf des Ent-zückens; dann aber nahm er sich sogleich zusammen, wie Einer, dersich einer Verletzung der Schicklichkeit schuldig gemacht. Dannhörten seine Augen auf, umher zu schweifen, und hefteten sich aufdie Elcphanten, von denen er nach kurzem Bedenken einen sogarmit der Hand zn betasten wagte. Wildtödter störte ihn volle zehnMinuten lang gar nicht, wohl wissend, daß der Junge die Merk-würdigkeiten sich so genau merken würde, daß er bei seiner Rück-kehr den altern Indianern die genaueste und ins Einzelnste gehendeBeschreibung davon würde machen können. Nachdem der Jägerdachte, er habe ihm jetzt Zeit genug gelassen, sich Alles so genaueinzuvräge», berührte er mit dem Finger das nackte Knie desJünglings und nahm selbst dessen Aufmerksamkeit in Anspruch.

Hört mich," sagte er;ich möchte mit meinem jungenFreund aus den Canadas sprechen. Vergesse er seiner Verwunde-rung für eine Minute."

Wo ist der andere weiße Bruder?" fragte der Junge auf-schauend und unwillkührlich entschlüpfte so seinem Munde derGedanke, der am meisten seine Seele beschäftigt hatte vor derVorzeigung der Schlachtfiguren.

Er schläft oder wenn er nicht eigentlich schläft, so ist erdoch in dem Gemach, wo die Männer schlafen," antwortete Wild-tödter.Woher weiß mein junger Frennd, daß noch Einer da ist?"

Ihn gesehen von der Küste aus. Irokesen lange Augenhaben über die Wolken hinaus sehen den Grund der großenQuelle sehen!"