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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
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ihrer Antwort nicht schwankte, sondern einfach und aufrichtigcrwiedcrte:

Meine Mutter, ja oft," sagte sie,mein Vater nie.Es kam mir vor, es mache meine Mutter bekümmert, von unfernGebeten und Pflichten zu sprechen; aber mein Vater hat nie denMnnd über solche Dinge aufgethan vor oder seit ihrem Tode."

Das kann ich glauben das kann ich glauben. Er hatkeinen Gott keinen solchen Gott, wie es einem Menschen vonweißer Haut zu verehren geziemt, oder auch einer Nothhaut. DieDinge da sind Götzen!"

Judith fuhr auf, und einen Augenblick schien sie ernstlich ge-kränkt. Dann besann sie sich, und am Ende lachte sie.

Und Ihr meint also, Wildtödter, diese elfenbeinernen Spiel-sachen scyen meines Vaters Götter? Ich habe schon von Götzengehört, und weiß was sie sind."

ES sind Götzen!" wiederholte der Andere mit Bestimmtheit-Warnm sollte sie Euer Vater anfbewahren, wenn er sie nichtanbetet?"

Würde er seine Götter in einem Sack haben, und in einemSchrank eingeschlossen? Nein, nein, Wildtödter, mein armer Vaterhat seinen Gott bei sich, wohin er geht, und das ist seine eigeneSache. Diese Dinge da mögen wirklich Götzen scyn ich glaubeselbst, das sind sie, nach dem was ich von Götzendienerei gehörtund gelesen habe, aber sie kommen aus einem fernen Lande, wiealle die andern Gegenstände und sind in Thomas Hntter's Händegekommen, als er Matrose war."

Das freut mich das freut mich wahrhaft zu hören, Judith,denn ich glaube, ich hätte den Entschluß nicht aufgebracht, einemweißen Götzendiener aus seiner Noth zu helfen! Der alte Mannist von meiner Farbe und Nativ», und ich wünschte ihm zu dienen,aber verlängnete er alle seine Gaben im Punkte der Religion, sowürde mich'S hart ankommen, das zu thnn. Das Thier da scheint