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gehört werden konnte. Nnd dieß war noch nicht das Schlimmste.DaS dritte Canoe hatte dieselbe Richtung genommen nnd trieblangsam einem vorspringenden Punkt zu, wo eg unvermeidlich an-stoßen mußte, wenn es nicht durch einen entgegengesetzten Wind-stoß oder durch Menschenhände abgelcnkt wurde. Sonst bot sichNichtS dar, was die Aufmerksamkeit anziehen oder Unruhe erweckenkonnte. Das Castell stand ans seiner Untiefe, beinahe, in gleicherLinie mit den Canoes, welche im Verlauf der Nacht Meilen weitwaren sortgctriebcn worden, und die Arche war an dessen Pfeilernbefestigt, gerade wie man beide vor vielen Stunden verlassen hatte.
Natürlich richtete Wildtödter sein Augenmerk zuerst auf dasvorangeschwommene Canoe. ES war dem Landvorsprnng schonganz nahe, und ein paar Rnderschläge schon überzeugten ihn, daßes denselben berühren müsse, che es ihm möglich wäre, dasselbecinznholen. Gerade in diesem Augenblicke wehte auch, sehr unge-legen, der Wind frischer, und machte das Weitertreibcn des leich-ten Fahrzeuges rascher und sicherer. Ueberzeugt -von der Unmög-lichkeit, die Berührung mit dem Lande zu hindern, entschloß sichder junge Mann klüglich, sich nicht durch unuöthige Anstrengungenzu erhitzen; sonder» zuerst nach der Pfanne seines Gewehrs sehend,ruderte er dann langsam und vorsichtig aus den Vorsprung zu, undbeschrieb absichtlich einen kleinen Bogen, um bei seiner Annäherungnur von Einer Seite her sich auszusetzen.
Das treibende, von keiner solchen intelligenten Kraft gelenkteCanoe verfolgte seinen eignen Weg, und fuhr auf einem kleinenversunknen Fels drei oder vier Schritte von der Küste auf. Geradein diesem Augenblicke kam Wildtödter in gleiche Linie mit demVorsprung, und wandte den Bug seines eignen Bootes gegen dasLand; zuerst machte er sein Tau los, damit seine Bewegungen nichtgehemmt würden. Das Canoe hing einen Augenblick an demFelsen; dann erhob es sich ein Haarbreit bei einem kaum merk-lichen Anschwellen des Wassers, drehte sich herum, wurde flott