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Unentschiedenheit ein Ende zu machen. Das Brechen von Aesten, dasKrachen dürrer Zweige und Fußtritte wurden ganz deutlich hörbar;» die Töne schienen sich dem Wasser zu nähern, obwohl in einer
Richtung, die sich der Küste schräg näherte, und etwas weiternördlich als die Stelle, wo Wildtödter zu halten angewiesen wordenwar. Dieser Spur folgend fuhr der junge Mann mit seinem Canoedorthin, wenig darum bekümmert, ob und wie er seine Gegenwartverrathe. Er hatte einen Punkt der Küste erreicht, wo das nächsteUfer ziemlich hoch und sehr steil war. Es war unverkennbar, daßMänner durch die Gebüsche und Bäume auf dem Gipfel dieserUserhöhe, dem Strand zu, hindurch sich schlugen, als ob die Fliehen-den einen günstigen Drt zum Herabstcigen suchten. Gerade in diesemAugenblicke blitzten fünf oder sechs Büchsen, und die Berge gegen-über wiederholten in langem, rollendem Echo, wie gewöhnlich, denKnall. Ein paar kreischende Ansrnfe, denen ähnlich, wie sie auch^ den Muthigsten entschlüpfen, wenn sie plötzlich von unerwarteter
Gefahr und Noth überrascht werden, folgten; und dann begannwieder das Gewühls in den Gebüschen, wie wenn Mann mit Mannhandgemein wäre.
„Glatter Teufel!" brüllte Hurrp mit der Wuth getäuschterErwartung — „seine Haut ist eingeölt! Ich kann ihn nicht packen!Nimm das für deine List!"
Diesen Worten folgte der Fall eines schweren Körpers unterden kleinen Bäumen, welche die Uferhöhe einfaßten, und es kamWildtödter vor, als habe sein gigantischer Genosse einen Feind indieser unhöflichen Weise von sich weggeschleudert. Wieder beganndie Flucht und die Verfolgung, und dann sah der junge Manneine menschliche Gestalt die Anhöhe herunter eilen, und einige, Schritte weit in's Wasser sich stürzen. In diesem kritischen Augen-
blick war das Canoe gerade dem Platz nahe genug, daß dieß Be-ginnen, das von einem nicht kleinen Geräusch begleitet war, ge-sehen werden konnte; und Wildtödter, erkennend, daß er hier, wenn