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finstre Blick, den sie Hurrh zuwarf, obwohl nur erheuchelt undschelmisch, diente ihre Schönheit noch mehr hcrauözuheben, indemer das Spiel einer ausdrucksvollen aber launenhaften Miene zeigte,eines Gesichts, das mit Leichtigkeit und ohne Anstrengung vomSanften in's Ernste, vom Fröhlichen in's Zurückstoßcnde überzu-gchen schien.
Ein zweiter Blick erklärte die ganze Neberraschung. OhneiS zu wissen, hatten die Männer neben der Arche Halt gemacht,welche mit gutem Bedacht war versteckt worden, in den zu diesemBehufs zurecht geschnittenen und geordneten Gebüschen; und JudithHutter hatte nur das Laub, das ein Fenster bedeckte, weggeschoben,um ihr Gesicht zu zeigen und mit ihnen zu sprechen.
Viertes Kapitel
Und nicht scheut in Furcht dar schüchterne Red,
Wenn zu seinem Gemach ich mich stehlesUnd thewr ist die Maiviole mir,
Und den Bach besuch' ich, der rieselt hier.
Daß die Blume mir labe die Seele.
Brnant.
Die Arche, wie man die schwimmende Behausung der Huttersgemeinhin nannte, war ein sehr einfaches Merk. Eine großeFläche oder Fähre bildete den schwimmenden Theil des Fahrzeugs,und in dessen Mitte, die ganze Breite, und etwa zwei Dritttheileder Länge einnehmend, stand ein niedriges Gerüste, in seinem Baudem Castell ähnlich, obwohl von so leichtem Material, daß eskaum einer Flintenkugel widerstand. Da die Seiten des plattenFahrzeuges etwas höher waren als gewöhnlich, und das Innereder Cajüte oder der Hütte nicht höher war, als die Bequemlichkeitdurchaus erforderte; so nahm sich der ungewöhnliche Aufsatz weder