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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
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N»d Pelzwerkleute überhaupt für Menschen sind; und ihre bestenFreunde werden nicht längncn, daß es hitzige und eigenwilligeMensche» find, die nicht viel nach Andrer Rechten und Gefühle»fragen und doch, glanb ich, fände sich in dieser ganzen Gegendkein Mann, der Hetty Hutter ei» Leid thäte, wenn er auch könnte:nein, nicht einmal eine Rothhant!"

Hierin, Freund Hurry, laßt Ihr den Delaware» wenigstensund all den ihnen verbündeten Stämmen nur Gerechtigkeit wider-fahren, denn eine Rothhant steht ein so von Gottes Macht heim-gesuchtes Wesen als Gegenstand seiner besonder,! Obhut an. Ichfreue mich indessen zu hören, was Ihr sagt, ich freue mich, es zuhören, aber da die Sonne jetzt gegen den Nachmittagshimmel hinsich wendet, thäte» wir nicht besser, die Fährte wieder zu verfolgenund weiter zu ziehen, damit wir Gelegenheit bekommen, diese wun-derbaren Schwestern zu sehen?"

Hnrrp March gab freudig seine Zustimmung; die Ncberbleibselder Mahlzeit waren bald gesammelt; dann schulterten die Wandererihre Taschen, nahmen ihre Waffen auf, verließen die kleine Lich-tung, und begruben sich wieder in den tiefen Schattendes Waldes.

Zweites Kapitel.

»Weg mußt vom See, dem grünen, du zieh,,,

Und weg von des Jägers Herd;

Den Sommer hindurch, wo die Blumen giühn.

Ist ;u bleiben dir, Tochter, verwehrt.'Erinnerungen des Weibes.

Änsrc zwei Abenteurer hatten nicht weit zu gehen. Hnrrywußte die Richtung, sobald er den offnen Platz und die Quellegefunden hatte, und er ging jetzt voran mit dem zuversichtlichenSchritt eines Mannes, der seiner Sache gewiß ist. Der Wald