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dem Staat an, — so daß, wenn wir manches stillereGlück entbehren, wir auch mancher Sorge entgehen."
Ec brach für einen Moment ab. Nachdem ersofort den Gegenstand des Gesprächs gewandt, sichnach den Lesters erkundigt und einige allgemeineBemerkungen über die Familie hingeworfen hatte,machte er absichtlich eine Pause.
Aram brach sie:
„Mylord," hob er mit leichter Verlegenheit an,die nicht ohne eine gewisse Anmuth war, „ich fürchte,Sie haben im Lauf Ihrer politischen Laufbahn oftbemerken müssen, daß Der, welcher heut etwasverspricht, morgen an die Vollziehung seiner Zu-sage erinnert wird. Niemand, der irgend etwas zugeben hat, kann je ungestraft versprechen. Voreiniger Zeit machten Sie mir Vorschläge, die einemehr erregbare Natur, als die meinige, aus demEeleis geworfen haben würden und deren Abwei-sung mir einigen Anspruch auf den Namen einesPhilosophen geben dürfte. Ich komme jetzt nichteine Erneuerung dieser Anträge zu fordern. Nochjetzt ist das Staateleben, ist das Jagen der Men-sÄcn meinen Bestrebungen so zuwieder als je. Aberich komme offen und freimüthig meine Zuflucht zujener Großmuth zu nehmen, die mir damals eineso reiche Gabe bot. Gewisse Umstände haben mirbas kleine Einkommen entzogen, das zu meinenBrdürfmssen hiureichte; ich verlange blos die Mög-lichkeit, meine ruhige, glanzlose wissenschaftlicheBulwer's Romane, IV. 9